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"«Hallo?» In der Wohnung war
es stockdunkel. Das konnte ein gutes oder ein schlechtes Zeichen
sein." |
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Inhalt:
Am 3. Juni 1999 streckt der serbische Diktator Slobodan Milosevic
die Waffen vor den Verbänden der Nato. Der Krieg der Werte
scheint gewonnen, der Frieden gesichert. Oder doch nicht? Ein
Kommando unter der Leitung der Superterroristin Jana infiltriert
den Flughafen Köln/Bonn - wenige Tage bevor die weltpolitische
Elite auf dem Gipfel zusammenkommt. Für wen arbeitet Jana? Was
verbirgt sich hinter der unheimlichen Waffe, die YAG genannt
wird und einen neuen Krieg heraufbeschwören könnte? Liam
O'Connor, Schriftsteller und Physiker, ist zu Besuch in Köln und
kommt Jana auf die Spur. Doch wer glaubt schon einem Mann, der
zwar für den Nobelpreis nominiert, aber als Playboy und Säufer
berüchtigt ist und seine Umwelt mit Vorliebe zum Narren hält?
Während die Vorbereitungen für den Empfang der Staatsgäste auf
Hochtouren laufen, beginnt ein atemloses Katz- und Mausspiel
zwischen O'Connor und Janas Phantomkommando. Die Katastrophe
scheint unausweichlich. Bis die Geschichte eine unerwartete
Wendung nimmt, an deren Ende niemand mehr weiß, wer noch Freund
und wer schon Feind ist. |
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3-Minuten-Rezension von
Hummel,
16. April 2005 |
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Rezensiert wurde die Taschenbuch-Ausgabe.
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Aufmachung: |
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Passt Cover zum Inhalt: |
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Erzählperspektive: |
Personaler Erzähler (erzählt aus Perspektive der handelnden
Person, kann z.B. absatz- oder Kapitelweise wechseln) |
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Einstieg in die Geschichte: |
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Plot: |
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Figuren: |
Vielschichtig und interessant. |
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Setting: |
Gut recherchiert. Der Autor hat viel Zeit in
Hintergrundrecherche investiert. |
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Lesefluss: |
Abwechslungsreich. Man kann das Buch kaum
aus der Hand legen. |
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Sprache: |
Präzise und treffend. Man kann sich alle
Schauplätze gut vorstellen. |
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Zusatzmaterial: |
nicht vorhanden |
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Stärken: |
Plot (Geschichte) |
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Schwächen: |
keine |
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Letzte Worte: |
Im
Gegensatz zum Schwarm ist Schätzings früherer Roman nicht ganz so subtil
gestrickt, ist aber durch die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam.
Lediglich die abschließende Auflösung wirkt etwas paranoid, aber aktuell
in den letzten paar Jahren Umso erstaunlicher, da das Buch schon etwas
älter ist. |
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