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"Ich muss pinkeln. Es gibt keine Stellung,
in der ich es mehr aushalte.
Ich steh jetzt auf. Sofort." |
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Inhalt:
Champagner, ein
Brillantring in der Mousse au chocolat und die alles
entscheidende Frage. Doch im siebten Himmel überkommt Lucy ein
nie gekanntes Gefühl: Hochzeitspanik. Ist Paul der Richtige?
Wild entschlossen, die Antwort zu finden, saust sie los. Von
Exfreund zu Exfreund. Stiftet heillose Verwirrung. Zwei Wochen
in Lucys Leben, das einst so geregelt war. Lucy ist gefragt
worden. Sie wird noch vor ihrem fünfunddreißigsten Geburtstag
heiraten. Es ist alles in bester Ordnung. Wäre da nicht Pauls
Mutter Anne, die die frisch Verlobte zur Lageplanbesprechung ins
Starbucks bestellt.
Wieso macht
das eigentlich nicht Paul? Hat er ihr nicht erst am Vorabend die
ganze Welt versprochen? Angesichts Annes straffer Organisation –
der Hochzeitstisch ist eingerichtet, ein Probeessen im
Traditionsrestaurant anberaumt und der Anwalt sitzt schon über
dem Ehevertrag – beschleicht Lucy ein merkwürdiges Gefühl. Sie
soll heiraten, aber kann sie das überhaupt? Eine willkommene
Abwechslung ist da Stefan, ihr gut aussehender Exfreund. Bevor
sie sich besinnt, hat Lucy ein Date – und ein Problem: Sie ist
sich nicht mehr sicher, ob Paul der Richtige ist. Lucy
beschließt, alle ihre Exfreunde wiederzutreffen. Sie will sehen,
ob einer besser küsst als Paul. Welcher der Richtige ist – oder
gewesen wäre. |
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Besucherrezension von
Lyra, 14. Dezember 2005 |
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Ich war neugierig, welchen Schreibstil eine
ehemalige Nachmittags-Talkerin hat und erhielt eine nette kleine
Lektüre für zwischendurch á la Mondscheintarif. Das Buch kommt
aber meiner Meinung nach in punkto Lachmuskel-Training und
Kurzweil nicht an das "Original" ran. Lucys kleiner Ausflug in
ihre Beziehungs-Vergangenheit ist zwar ganz spannend und wird
auch –
wie sollte es in einem Frauenfreundschafts-Buch anders sein
–
von ihrer besten Freundin Eva begleitet und kommentiert, ist
aber nicht so witzig, wie ich es mir gewünscht hätte... Die Idee
ist gut, vielleicht gibt es aber mittlerweile zu viele dieser
Geschichten, so dass man immer das Gefühl hat, man hätte alles
schon mal woanders gelesen (oder erzählt bekommen?!).
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