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Bärbel Schäfer


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Wer, wenn nicht er?
 




255 Seiten (TB), Verlagsgruppe Randomhouse

Genre: Liebe

Besucherrezi vorhanden

 

"Ich muss pinkeln. Es gibt keine Stellung, in der ich es mehr aushalte.
Ich steh jetzt auf. Sofort."

Inhalt:
Champagner, ein Brillantring in der Mousse au chocolat und die alles entscheidende Frage. Doch im siebten Himmel überkommt Lucy ein nie gekanntes Gefühl: Hochzeitspanik. Ist Paul der Richtige? Wild entschlossen, die Antwort zu finden, saust sie los. Von Exfreund zu Exfreund. Stiftet heillose Verwirrung. Zwei Wochen in Lucys Leben, das einst so geregelt war. Lucy ist gefragt worden. Sie wird noch vor ihrem fünfunddreißigsten Geburtstag heiraten. Es ist alles in bester Ordnung. Wäre da nicht Pauls Mutter Anne, die die frisch Verlobte zur Lageplanbesprechung ins Starbucks bestellt.

Wieso macht das eigentlich nicht Paul? Hat er ihr nicht erst am Vorabend die ganze Welt versprochen? Angesichts Annes straffer Organisation – der Hochzeitstisch ist eingerichtet, ein Probeessen im Traditionsrestaurant anberaumt und der Anwalt sitzt schon über dem Ehevertrag – beschleicht Lucy ein merkwürdiges Gefühl. Sie soll heiraten, aber kann sie das überhaupt? Eine willkommene Abwechslung ist da Stefan, ihr gut aussehender Exfreund. Bevor sie sich besinnt, hat Lucy ein Date – und ein Problem: Sie ist sich nicht mehr sicher, ob Paul der Richtige ist. Lucy beschließt, alle ihre Exfreunde wiederzutreffen. Sie will sehen, ob einer besser küsst als Paul. Welcher der Richtige ist – oder gewesen wäre.

Besucherrezension von Lyra, 14. Dezember 2005

Ich war neugierig, welchen Schreibstil eine ehemalige Nachmittags-Talkerin hat und erhielt eine nette kleine Lektüre für zwischendurch á la Mondscheintarif. Das Buch kommt aber meiner Meinung nach in punkto Lachmuskel-Training und Kurzweil nicht an das "Original" ran. Lucys kleiner Ausflug in ihre Beziehungs-Vergangenheit ist zwar ganz spannend und wird auch wie sollte es in einem Frauenfreundschafts-Buch anders sein von ihrer besten Freundin Eva begleitet und kommentiert, ist aber nicht so witzig, wie ich es mir gewünscht hätte... Die Idee ist gut, vielleicht gibt es aber mittlerweile zu viele dieser Geschichten, so dass man immer das Gefühl hat, man hätte alles schon mal woanders gelesen (oder erzählt bekommen?!).

 

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