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Matthew Reilly


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Ice Station




651 Seiten (TB), Ullstein Verlag
Genre: Action Thriller

Bewertung (1-10):

"Es war jetzt drei Stunden her,
seitdem sie den Funkkontakt zu den beiden Tauchern verloren hatten."

Inhalt:
Eine Forschungsstation irgendwo im blendend weißen Nichts der Antarktis. Ein Team aus US-Wissenschaftlern macht auf einem Routine-Tauchgang eine unglaubliche Entdeckung: Tief unten, mitten in einer Schicht aus über 100 Millionen Jahre altem Eis, liegt ein riesiges Objekt. Ein Objekt aus Metall. Doch dann gibt es plötzlich Probleme. Das Letzte, was die Kameraden in der Ice Station von ihren Männern hören, die sich 3 000 Fuß unter der Wasseroberfläche befinden: Sie haben ein Raumschiff entdeckt. Ein Elitetrupp der US-Marines unter Führung des charismatischen Lieutenants Shane Schofield wird entsandt, um den rätselhaften Vorgang aufzuklären. Ein verschworener Haufen, knallhart und furchtlos. Ihrem Lieutenant würden sie bis in die Hölle folgen. Und genau dorthin wird er sie führen...
 

Buchstaben-Salat-Rezension:
Ice Station ist ein typischer Roman von Matthew Reilly: Action, Action und keine Spur von Logik. Aber das muss auch nicht sein, denn die Handlung ist so spannend und flüssig erzählt, dass dem Leser gar keine Zeit bleibt, über Ungereimtheiten nachzudenken. Frei nach dem Motto: Wirkung vor Logik! Man fühlt sich ein wenig an James-Bond-Filme erinnert, wenn man dem harten Brocken Shane Schofield bei der Arbeit zuschaut - ob seine Kleidung allerdings auch im größten Chaos immer so makellos weiß bleibt, wie beim erwähnten Geheimagenten, kann ich leider nicht sagen.

Die Handlung ist recht simpel gestrickt: Zwei verfeindete Parteien streiten um eine sensationelle Entdeckung im ewigen Eis der Antarktis. Dort wurde ein Raumschiff entdeckt und jeder möchte nun der erste sein, der diesen Fund untersuchen kann. Kooperation ist hier ein Fremdwort und so geht sie los, die Schlacht im Winterszenario... Bitte keine anspruchsvolle Unterhaltung erwarten - hier wird Action und Popcorn-Kino zum Lesen geboten, aber das vom Feinsten und in einem Höllentempo!

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