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"Some things
start before other things." |
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Inhalt:
Die angehende Hexe Tiffany Aching muss die Monster von Feenland
davon abhalten, ihre Heimat, Chalk Country, zu besetzen – mit
nichts als einer Bratpfanne und ihrem Verstand bewaffnet. Dabei
hilft ihr eine Horde von kleinen, blauen Männern - die Nac Mac
Feegle... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
"Kleine freie Männer" führt den Leser auf die gute alte
Scheibenwelt, allerdings in einen bisher unbekannten Teil. Von den
bekannten Figuren ist lediglich Nanny Ogg und Oma Wetterwachs ein
kurzer Gastauftritt vergönnt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die
neunjährige Bauerstochter (und angehende Hexe) Tiffany, die sich mit
nichts als einer Bratpfanne und einem Buch über Schafe bewaffnet
aufmacht, ihren von der Feenkönigin entführten kleinen Bruder zu
befreien. Dabei helfen ihr die
Nac Mac Feegle - ein
Haufen kleiner blauer Männer, deren Lieblingsbeschäftigung Saufen,
Raufen und Stehlen ist - und die für ihre raue Freizeitgestaltung
einst aus dem Feenland verbannt wurden.
Was zunächst nicht besonders
aufregend klingt, entpuppt sich als nettes Märchen mit einer
pfiffigen Hauptperson, die mit Hirn und Witz fast jede Situation zu
meistern versteht. Und wenn sie einmal nicht weiter weiß, sind da ja
noch die Nac Mac Feegle. Der liebenswert chaotischer Haufen glaubt
doch tatsächlich, dass die Scheibenwelt der Himmel für gefallene
Krieger ist - was sich äußerst positiv auf ihre Furchtlosigkeit
auswirkt. Insgesamt ist "Kleine freie Männer" ein amüsantes Buch,
das mit dem Pratchett-typischen Witz und Sinn für Ironie
ausgestattet ist.
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Zur englischen Ausgabe:
Die kleinen blauen Männer sprechen Schottisch - oder zumindest einen
stark gefärbten Dialekt, der nicht immer sofort zu verstehen ist.
Mit der Zeit fällt das Verstehen leichter, doch für Einsteiger ist
das Buch vielleicht doch ein wenig zu schwer.
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