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"Nichts fängt je dort an, wo wir glauben, es würde beginnen." |
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Inhalt:
In einem Park von San Francisco werden zwei makaber zugerichtete Jogger gefunden - wie von einem Vampir getötet. Ähnliche Morde wurden bereits in acht anderen Städten begangen. Die Ermittlungen führen den erfahrenen Polizeipsychologen Alex Cross in die bizarre Welt der Maskierungen, der Rollenspiele, und des ritualisierten Blutvergießens. Doch viel entsetzlicher ist der Killer aus Cross' Vergangenheit, der ihn gnadenlos verfolgt. Niemals zuvor war Alex Cross in größerer Gefahr, alles zu verlieren: seine Freunde, seine Familie, seinen Verstand... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Zum mittlerweile siebten Mal stellt sich Polizei-Psychologe und Familienvater Alex Cross Mördern, Frauenschändern und Erpressern in Washington und Umgebung. Der Vorgängerband "Rosenrot, Mausetot" endete mit einem besonders fiesen Cliffhanger und nur dem Leser - Cross selbst tappt noch im Dunkeln - wurde offenbart, wer hinter dem Bösewicht namens Superhirn (Wieso kann es die Übersetzerin nicht bei "Mastermind" belassen?) steckt. Dessen Telefonterror lenkt Cross stark von seinem aktuellen Fall ab: Es scheint, als ob in den ganzen USA eine Gruppe Vampire ihr Unwesen treibt.
Fast täglich werden an den Füßen aufgehängte, blutleere Leichen aufgefunden und Cross strengt Nachforschungen in einer bizarren Untergrundgesellschaft aus Rollenspielern, Freaks und "echten" Vampiren auf. Mir hat das vorliegende Buch aus der Alex-Cross-Reihe von Patterson nicht ganz so gut wie die anderen Bücher gefallen. Da der Autor gleich 2 Fälle (Vampire und Superhirn) auf nur 350 Seiten unterbringen will, wirkt das Ende des Vampir-Falles ein wenig sehr gehetzt, damit der große Showdown zwischen Cross und Superhirn noch auf den letzten Seiten inszeniert werden kann. Aufgrund seines blutigen Themas ist die Geschichte auch nichts für schwache Gemüter - wozu auch die fast im Seitentakt vorkommenden Morde beitragen.
Alles in allem freue ich mich schon auf den nächsten Fall um Alex Cross und hoffe, dass Patterson seine Form wieder ein wenig steigern kann.
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Besucherrezension von
Silke, 3. März 2004 |
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Ein Alex-Cross-Roman der mal ganz anders ist
als normal. Der Einstieg war sehr
nachdenklich und ich hatte beim Lesen den Eindruck auch sehr traurig und
depressiv, obwohl in den Roman vorher Alex Cross sich hat durch seinen
Beruf und sein etwas konfuses Liebesleben und gefährdetes Privatleben nie
aus der Ruhe bringen lassen. Leider hat in diesem
Roman auch die gute Freundschaft zu Kollege John eher im Hintergrund
mitgespielt. Die Story an für sich erinnerte mich ein wenig an Anne Rice,
die ja auch Bestseller über Vampire geschrieben hat. Spannend ist zu viel
gesagt, aber das Buch war gruselig genug um dranzubleiben und zu hoffen,
dass im nächsten Band „Mauer
des Schweigens“ wieder etwas vom alten Alex zu spüren ist.
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Weitere Informationen
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