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"Lady Willow of Bedlington had been waiting for this moment her entire life." |
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Inhalt:
Lord Bannor kennt keine Furcht, wenn es um Kriege und Schlachten geht. Doch zu Hause, auf seiner heimatlichen Burg, jagen ihm ein Dutzend Unholde Angst und Schrecken ein - seine eigenen Kinder. Bereits zweifach verwitwet und mit ausreichend Nachwuchs ausgestattet, benötigt er zwar unbedingt eine Frau, die sich um seine Kinder kümmert, doch keine, die ihn dazu reizen würde, die Zahl der Nachkommen noch weiter in die Höhe zu treiben. Also schickt er seinen Stewart aus, ihm eine möglichst unansehnliche, dafür aber kinderliebe Frau zu suchen.
Ergebnis dieses Streifzugs ist Lady Willow of Bedlington, eine scheinbar hässliche Frau, die wunderbar mit den Kindern ihrer Stiefmutter umgehen kann. In Wahrheit ist Willow jedoch eine wunderschöne Frau und nur zu gewillt, die Burg ihres Vaters und ihre Pflichten als Ziehmutter hinter sich zu lassen und den ungekannten Lord zu heiraten. Bei Lord Bannor angekommen, erkennt dieser natürlich den Irrtum und fortan hat er nicht nur seine Kinder, sondern auch noch eine wunderschöne Frau auf den Fersen... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Mein erster Ausflug in die Welt von Teresa Medeiros und anfangs hat er mir wirklich sehr gut gefallen. Ihr Stil ist recht humorvoll und ansprechend und vor allem die erste Hälfte des Buches witzig und flott zu lesen. Willows Zwist mit den Kindern Bannors und die daran anschließende "Belagerung" lassen Zeit und Seiten nur so vorbei fliegen.
Ab der Hälfte der rund 350 Seiten jedoch hatte ich den Eindruck, dass Medeiros der Stoff ausging und sich Ereignis an Ereignis reihte, nur um dem Buch noch ein paar Seiten hinzufügen zu können. Wenn sich mir nicht gerade aufgrund der gezwungenen Entwicklung der Geschichte die Haare sträubten, musste ich leider vor Langeweile gähnen und ertappte mich dabei, des öfteren nachzuschauen, wie viele Seiten mir noch bevorstanden, bis ich zum nächsten Buch übergehen konnte.
Vielleicht liegen mir Romane wie die von Jennifer Crusie oder Linda Howard besser, dieses Buch hatte zwar einen netten Ansatz, lag aber nicht ganz auf meiner Wellenlänge.
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