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"There's a certain kind of man whose common sense shrinks
almost exactly as fast as his self-conceit swells." |
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Inhalt:
Ryshad ist ein Auserwählter, der geschworen hat, das Haus seines
Lehnsherren D'Alsennin um jeden Preis vor allem Bösen zu
schützen. Als Temar, der einzige Überlebende des Hauses
D'Alsennin, auf dem Festland ankommt, wird Ryshad zu seinem
persönlichen Berater abgestellt. Gemeinsam besuchen sie die
Festtage zur Sommersonnwende, denn dort hofft Temar die Hilfe zu
finden, die er braucht, um seine ferne Kolonie wieder
aufzubauen. Keine leichte Aufgabe. Denn die Grenzen von Gut und
Böse verschwimmen gefährlich, und die Bedrohung durch die
Hexerei der Elietimm hält unvermindert an. Ryshads Mut, sein
Erfindungsreichtum und seine Loyalität werden erneut auf eine
grausame Probe gestellt ... Das vierte in sich abgeschlossene
Abenteuer aus der Welt von Einarinn |
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Besucherrezension von Illy,
2. Dezember 2004 |
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Wieder wird
das bewährte Konzept der früheren Bände beibehalten, die
Geschichte mehr oder weniger abwechselnd aus 2 Perspektiven zu
erzählen. Diesmal sind es meist Ryshad und Temar, wobei 2 oder 3
Kapitel auch aus der Sicht von Casuel geschildert sind. Die
Präsenz Casuels ließ mich zu Beginn des Buchs Schlimmstes
befürchten, da er mir bereits im 1. Band sehr unangenehm
aufgefallen war, ein überheblicherer Charakter ist mir bislang
selten begegnet. Gott sei Dank, haben ihn die anderen Figuren
aber relativ gut im Griff, so dass ich mir nur selten gewünscht
habe ins Buch hineinspringen und ihn erwürgen zu können.
Zeitlich spielt dieser Band praktisch nur an den 5 Tagen der
Sommersonnen-wendfeierlichkeiten und dementsprechend eigentlich
auch nur an einem Ort, der tormalinschen Hauptstadt Toremal. Die
Gefahr für unsere Figuren droht diesmal nicht von den Männern
der Eis-Inseln sondern von intriganten Adeligen, was die
Gefahren aber nicht weniger tödlich macht. Ein bisschen
verwirrend waren die Namen der ganzen Adelshäuser, es war nicht
einfach einen Überblick zu behalten, wer mit wem alliiert ist,
man kam aber trotzdem noch ganz gut durch. Und um so besser
konnte ich mit Temar mitfühlen, der ja ebenfalls neu in dieser
Welt bzw. Zeit ist.
Warum mir
dieser Band bislang am besten gefiel? Vermutlich, weil diesmal
beide Erzählstränge praktisch das Gleiche erzählten und immer
wieder direkt aufeinander trafen, so dass mich beide gleichstark
interessierten, während ich in den vorigen Bänden immer einen
Strang deutlich interessanter fand, als den anderen. Für die
ganze Reihe, zumindest in der englischen EOS-Ausgabe möchte ich
positiv anmerken, dass mir die Karten, auf denen mit jedem Band
ein paar neue, relevante Orte auftauchen, sehr gut gefallen. |
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