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Liza Marklund

"Zuerst sah sie nur die Unterhose, die am Strauch hing."

Inhalt:
Annika Bengtzon übernimmt eine Sommervertretung in einer Lokalredaktion. Es erreicht sie ein anonymer Anruf: Jemand hat eine junge Frau ermordet auf dem jüdischen Friedhof mitten in Stockholm gefunden. Annika, noch unerfahrene Journalistin, bleibt hartnäckig in ihren Recherchen. Die Polizei findet heraus, dass der schwedische Außenminister in die Gesichte verwickelt sein könnte. Er hat für die Tatzeit kein Alibi. Und Jacqueline, das Mordopfer, arbeitete im Sexclub "Studio 6".

Besucherrezension von Silke S., 29. Oktober 2004

Dieser Krimi ist meiner Meinung nach der erste der Annika Bengtzon-Reihe. Sie ist noch jung, fängt beim Abendblatt erst ihre Karriere mit Sommervertretung an und hat Schwierigkeiten ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Dieser Krimi steckt voller Emotionen. Der einzige Halt in ihrem Leben ist ihre Oma und ihre Katze. Sie hat zwar einen Freund, aber nur ein Verhältnis und keine Beziehung.

Bengtzon ist sehr Karriere orientiert, bahnt sich allerdings eisern ihren Weg und bekommt am Ende was sie sich sehnlich wünscht: einen Halbjahresvertrag. Die Auflösung des Falles und ihre Ermittlungen sind wenig spektakulär beschrieben und es fehlt dem Buch an Aktion und Spannung.

 

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