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"Eric Pratt lehnte den Kopf gegen die Wand der Hütte." |
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Inhalt:
Ein erster brutaler Mord an einem Mädchen in Washington, bizarre Verschwörungstheorien und ihre eigene Mutter, die sich verhängnisvoll von dem mysteriösen Reverend Everett angezogen fühlt, führen die FBI-Agentin Maggie O'Dell zu der fanatischen Sekte "Kirche der geistigen Freiheit". Doch welcher Wahn treibt den Killer dazu? Maggie muss versuchen, sein psychologisches Profil zu erstellen, um ihn überführen zu können. Und die Zeit wird knapp, denn der Täter schlägt erneut zu und löscht auf grauenvolle Weise das Leben einer zweiten jungen Frau aus... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Schwarze Seelen bietet seinen Lesern das, was man von einem durchschnittlichen
Thriller erwarten kann: Eine geheimnisvolle Mordreihe, einige Verdächtige und
eine taffe Profilerin, die sich nicht zum ersten Mal mit einem Serienmörder
konfrontiert sieht. Alex Kava baut routiniert einen soliden Spannungsbogen auf
und würzt den Thriller mit einigen privaten Verwicklungen seiner Protagonisten.
Schwarze Seelen weist kaum raffinierte Wendungen
auf und der Plot um eine seltsame Sekte ist auch nicht unbedingt neu. Wer
allerdings die beiden vorhergehenden Bände um die Profilerin Maggie O'Dell
gelesen hat, wird auch nicht mehr erwarten. Das Buch hat zwar nicht unbedingt
das Zeug dazu, dass man sich nach ein paar Monaten noch daran erinnert, bietet
jedoch paar Stunden spannende Unterhaltung. |
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