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"Sie hatten sich darauf verlassen,
an einem Maiabend um halb neun noch etwas Tageslicht zu haben." |
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Inhalt:
Bis jetzt hatte Plan A
reibungslos funktioniert. Was nur gut war, denn tatsächlich
hatten sie keinen Plan B. Alles beginnt mit einem Mordsspaß: Bei
seinem Junggesellenabschied begraben seine Freunde Michael
Harrison lebendig in einem Sarg, gut versorgt mit einer Flasche
Whiskey, einer Taschenlampe, einem Walkie-Talkie und einem
Herrenmagazin. Doch auf dem Weg zur nächsten Kneipe verunglücken
die Freunde tödlich. Die Braut ist außer sich vor Verzweiflung,
und Michaels bester Freund, der eigentlich wissen müsste, wo
Michael steckt, hat keine Ahnung. Ein Unglück, oder steckt ein
teuflischer Plan dahinter?, fragt sich Inspektor Roy Grace und
kommt bei seinen Recherchen einem furchtbaren Verbrechen auf die
Spur. |
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Besucherrezension von
Silke S., 14. Dezember 2005 |
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Das Buch mir sehr gut gefallen,
wenn das Ende auch leider nicht wirklich überrascht und auch
keine neue Idee vorweißt. Der Titel ist mir mehrmals in
Zeitschriften oder auch auf der Buchmesse aufgefallen, so dass
ich nicht lange überlegen musste, als ich es in der Bibliothek
stehen sah. Das erste Kapitel ist nichts für schwache Nerven. Es
jagt einem einen Angstschauer über den Rücken und lässt
klaustrophisch nach Luft schnappen, aber damit hat einen der
Autor am Wickel. Der Schreibstil des Buch es ist flüssig, ohne
seitenlange Beschreibungen und ohne langwierige Übergänge. Da
das Buch eigentlich als Kurzgeschichte geplant war, ist das Buch
mit knapp 300 Seiten ein kurzes aber einprägsames Lesevergnügen.
Fazit: Temporeiches Lesvergnügen, was hart gesottenen Leseratten
den Angstschauer über den Rückenlaufen lässt aber zum Ende hin
etwas schwächelt.
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