|
Autoren-Infos
Bibliographien
Gerüchteküche
Interviews
Besucher-Input
Besucher-Rezis
Gästebuch
Kontakt
Leserunden
Umfragen
Extras
Bücherrätsel
Sonderberichte
Diverses
Partner


|
|
|
|
|
|
|
|
|
Inhalt:
Nach einer uralten Überlieferung soll der "Stein der Macht" seinem Besitzer eine unbekannte, aber möglicherweise absolute Macht über die Welt verleihen. Nur liegt der Stein im seit Urzeiten brennenden Combat, dieser von den Göttern für ihre Freveltaten bestraften Stadt. Doch es gibt verschiedene Interessenten, die diesen Stein für sich gewinnen wollen: Vela, die Hexe und Ehrwürdige Frau, und Skar, der Satai mit dem strikten Ehrenkodex. Unsägliche Mühen werden Skar abverlangt, als er mit einigen Gefährten endlich die gefahrvolle Reise nach Combat antreten kann - vor allem vermisst er seinen Freund Del, der durch eine Intrige von ihm entfernt wurde. |
|
|
|
|
|
Besucherrezension von
Anna, 20. November 2003 (Sammelrezi Bd. 1-3) |
 |
|
Von der Enwor-Saga habe ich nur die Bände 1 bis 3 gelesen und dann
aufgegeben. Jeder Band der Serie enthält einen Kampf und Konflikt für sich
und stellt eine selbständige Geschichte dar. Der Zusammenhang zwischen den
Büchern ergibt sich daraus, dass sie nicht nur die Hauptperson Skar
teilen, sondern auch aufeinander aufbauen und nach und nach die
Vergangenheit und die Hintergründe des heutigen Zustands von Enwor und
seiner Bewohner enthüllt.
Worum es in dieser Saga letztlich geht, das erfährt man erst im zweiten
Buch. Darum sind Band 2 bis 11 auch als Zyklus "Stein der Macht" bekannt.
Alle wollen den Stein der Macht, mit dessen Hilfe ein Volk, das von den
Sternen kam, einst die Welt Enwor beherrschte. Inzwischen ist es
untergegangen und mit ihm das Wissen über den Stein.
Die Enwor-Saga gehört zu den härteren Hohlbein-Büchern, ein echtes
Männerbuch. Ständig am Rande der körperlichen und seelischen Erschöpfung
kämpfen sich die Helden durch Landschaften, die man sich grausamer kaum
vorstellen kann: Sand- und Eiswüsten, bebende Höhlensysteme, verbranntes
Land oder eine brennende Stadt. Hohlbein verschont keinen unserer Sinne.
Gejagt werden die Hauptpersonen von
Ungeheuern, von denen buchstäblich eines schlimmer als das andere ist. In
jedem der drei ersten Bände taucht ein neues Monster auf, das das
Obermonster des vorigen Bandes vernichtet als sei es nichts gewesen.
Die Geschichten sind spannend von vorne bis hinten. Man springt in der
ersten Szene hinein in Qual und Mühe und wird nicht mehr losgelassen.
Ständig gibt es neue Gefahren und Hintergründe zu entdecken. Die
Geschichte enthält viele gute Ideen, und was auch immer einem begegnet, es
steht einem klar vor Augen.
Ich hätte die Saga sicher bis zu Ende gelesen, wäre nicht Skar, die
Hauptperson, so furchtbar unsympathisch. Er ist der harte, unbestechliche
Krieger, der ein Dutzend Feinde mit einer Hand besiegt, leider aber auch
beziehungs-, liebes- und freundschaftsunfähig, unnötig sadistisch und er
hasst Frauen, insbesondere Kriegerinnen. Egal ob Coar oder Gowenna, er beleidigt sie
ständig und behandelt sie wie ein Püppchen, das Mann spielt. Dabei ist er
selbst auch ein verletzlicher Mensch und macht sogar Fehler.
|
|
Weitere Informationen
Alle Bücher des Autoren auf Buchstaben-Salat.de
Autoren-Homepage |
|
|