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"Maulkin abruptly heaved himself out of his wallow with a wild trash
that left the atmosphere hanging thick with particles." |
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Inhalt:
Als Ephron Vestrit hoch verschuldet stirbt, hinterlässt er seiner Familie das Schiff Viviace. Es ist aus magischem Holz gebaut und birgt Leben und Bewusstsein. Solche Schiffe sind der wahre Reichtum der mächtigen Handelsstadt Bingtown. Die Witwe übergibt die Viviace an Kyle Haven, ihren Schwiegersohn, obwohl ihre jüngere Tochter Althea nach dem Willen ihres Vaters das Kommando übernehmen sollte. Bald zeigt der neue Kapitän sein wahres Gesicht...
Das fühlende Schiff Viviace leidet unter seinem brutalen Kapitän Kyle, der es für seinen Sklavenhandel mißbraucht. Während Althea, die Tochter des früheren Kapitäns, auf einem Walfänger übers Meer irrt, faßt Viviace zu dessen Sohn Wintrow Vertrauen. Doch mittlerweile hat Piratenkaptän Kennit, ein charmanter Halsabschneider, Wind davon bekommen,
dass er an eines der begehrten lebendigen Schiffe herankommen kann. Er geht sofort auf Kaperfahrt... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Lebendige Schiffe, häh?
Ein wenig irritierend ist das Konzept der lebenden Schiffe schon - allerdings nur, bis man die ersten Seiten dieser Trilogie von Robin Hobb gelesen hat. Hat man erst einmal die Tradition der Zauberschiffe verstanden und ist die Viviace erwacht, erscheint es dem Leser ganz selbstverständlich, dass Althea Vestrit das ein oder andere Pläuschchen mit der Gallionsfigur aus dem geheimnisvollen Holz hält.
Alles könnte so schön sein, hätte nicht Altheas Schwager die Viviace geerbt und an Altheas Statt seinen ältesten Sohn Wintrow an Bord gezwungen. Während das Zauberschiff die traditionsreiche Handelsstadt Bingtown verlässt, ziehen weitere dunkle Wolken auf. Eine verbitterte Althea versucht alles, um ihr Erbe zurück zu erlangen, während ihre gerade verwitwete Mutter finanzielle Sorgen plagen und sich der angehende Priester Wintrow mit einem Leben als Seemann an Bord der Viviace abfinden muss. Und der geheimnisvolle Pirat Kennit strebt die Herrschaft über die Pirateninseln an...
Nachdem ich bereits die Weitseher-Trilogie von Robin Hobb gelesen habe, festigte sich bei der Lektüre ihrer Zauberschiffe mein Eindruck, dass gute Fantasy-Romane auch ohne Finde-das-magische-Schwert-Plott oder Horden von Goblins auskommen können. Magie tritt nur am Rande (z.B. in Form des Zauberholzes) auf und ist eher geheimnisumwoben. Eine dunkle Bedrohung gibt es nicht, vielmehr sind die Protagonisten in ihren eigenen Problemen und Nöten gefangen.
Auch wenn Hobb viele Handlungsstränge gleichzeitig verfolgt, sind diese die gesamte Geschichte hindurch miteinander verwoben und es macht Spaß, jedes einzelne Schicksal zu verfolgen.
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Zur englischen Ausgabe:
Mittelschweres Niveau, Anfänger
sollten vielleicht zunächst Probe lesen (leider steht keine Leseprobe zur
Verfügung, auf
Hobbs Homepage findet sich jedoch eine zu "Fool's Fate). Belohnt werden die
Beschwerden allerdings durch die Tatsache, dass viele Namen in der deutschen
Übersetzung "eingedeutscht" wurden, was bei einem Wechsel zwischen den Ausgaben
für Verwirrung sorgen könnte.
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