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"That man was still
following her. A gust of sleet stung Maureen's face, when she
glanced back into the night. Winter in Maine, she thought,
you'dat least think the weather would have the decency to dump
snow on you." |
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Inhalt:
Maureen hatte nicht leicht im Leben. Nach schlechten Erfahrungen
in der Kindheit fürchtet sie sich vor Männern und bei dem
einzige Mann, dem sie bislang bereit war ihr Herz zu öffnen, kam
sie nicht dazu, weil er und ihre Schwester sich verliebten. Als
sie eines Abends fast überfallen wird, rettet sie ein seltsamer
Mann. Er kommt aus dem "Sommerland", so wie man es aus den
Erzählungen der britischen Mythen kennt und er eröffnet ihr,
dass auch sie vom "alten Blut" ist. |
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3-Minuten-Rezension von Illy, 8. März 2005 |
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Rezensiert wurde die englische Paperback-Ausgabe. |
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Aufmachung: |
Durchschnittliche Bindung, normaler Buchrücken. Man sieht
dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde. Normales Papier.
Durchschnittliche Papierstärke. Das Cover ist ein Blickfang. Normales
Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große Schriftgröße. |
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Passt Cover zum Inhalt: |
Ja |
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Erzählperspektive: |
Personaler Erzähler (erzählt aus Perspektive der handelnden
Person, kann z.B. absatz- oder Kapitelweise wechseln). |
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Einstieg in die Geschichte: |
Starker Anfang, danach flacht die Geschichte leider ab. |
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Plot: |
Abklatsch. Das hab ich doch schon einmal irgendwo gelesen
Durchschnitt. Weder neu noch alt. Schema F. Vorhersehbarer Ablauf der
Handlung. Das Setting ist Standard, die einzelnen Geschehnisse sind da
schon etwas interessanter. |
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Figuren: |
Sympathisch und mitreißend. Der Autor hat es geschafft aus
einer stereotyp wirkenden Figurenkonstellation einzelne (!) Figuren schön
herauszuarbeiten. |
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Setting: |
Blass und farblos. Hier hat sich der Autor kaum Mühe
gegeben. Realistisch und lebensecht. Man kann sich alles sehr gut
vorstellen. Der Autor hat die Umgebung schön herausgearbeitet, bleibt aber
in einem stereotypen Rahmen. |
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Lesefluss: |
Locker. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Konstant.
Gleich bleibendes, normales Spannungsniveau. |
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Sprache: |
Eher unauffällig. Fällt weder positiv noch negativ auf.
Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut vorstellen. |
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Zusatzmaterial: |
nicht vorhanden |
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Stärken: |
Lesefluss |
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Schwächen: |
Plot (Geschichte), Setting (Umwelt, in der die Handlung
spielt) |
Wie schätzen
Sie die sprachliche Schwierigkeit ein? |
Mittelschwer. Ein wenig Erfahrung im Lesen englischer
Literatur sollte man mitbringen. |
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Fazit: |
Na ja, wenn ich ein Buch kaufe, dass "Sommerland" heißt,
muss ich wohl damit rechnen, dass es meine klischeehaften Vorstellungen
davon bedient. Und obwohl der Autor einige nette kulturübergreifende Ideen
hat, bleiben gerade die "Alten" recht stereotyp und erinnern mich an
streitende nordische Götter. Der Autor schafft es nicht wirklich originell
zu werden, somit bleibt das Buch auch ganz netter Durchschnitt. |
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Weitere Informationen
Alle Bücher des Autoren auf Buchstaben-Salat.de
Autoren-Homepage |
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