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James A. Hetley


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The Summer Country




368 Seiten (TB), Ace Fantasy Books
Genre: Allgemeine Fantasy

Besucherrezi
vorhanden

"That man was still following her. A gust of sleet stung Maureen's face, when she glanced back into the night. Winter in Maine, she thought, you'dat least think the weather would have the decency to dump snow on you."

Inhalt:
Maureen hatte nicht leicht im Leben. Nach schlechten Erfahrungen in der Kindheit fürchtet sie sich vor Männern und bei dem einzige Mann, dem sie bislang bereit war ihr Herz zu öffnen, kam sie nicht dazu, weil er und ihre Schwester sich verliebten. Als sie eines Abends fast überfallen wird, rettet sie ein seltsamer Mann. Er kommt aus dem "Sommerland", so wie man es aus den Erzählungen der britischen Mythen kennt und er eröffnet ihr, dass auch sie vom "alten Blut" ist.

3-Minuten-Rezension von Illy, 8. März 2005
Rezensiert wurde die englische Paperback-Ausgabe.
Aufmachung: Durchschnittliche Bindung, normaler Buchrücken. Man sieht dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde. Normales Papier. Durchschnittliche Papierstärke. Das Cover ist ein Blickfang. Normales Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große Schriftgröße.
Passt Cover zum Inhalt: Ja
Erzählperspektive: Personaler Erzähler (erzählt aus Perspektive der handelnden Person, kann z.B. absatz- oder Kapitelweise wechseln).
Einstieg in die Geschichte: Starker Anfang, danach flacht die Geschichte leider ab.
Plot: Abklatsch. Das hab ich doch schon einmal irgendwo gelesen Durchschnitt. Weder neu noch alt. Schema F. Vorhersehbarer Ablauf der Handlung. Das Setting ist Standard, die einzelnen Geschehnisse sind da schon etwas interessanter.
Figuren: Sympathisch und mitreißend. Der Autor hat es geschafft aus einer stereotyp wirkenden Figurenkonstellation einzelne (!) Figuren schön herauszuarbeiten.
Setting: Blass und farblos. Hier hat sich der Autor kaum Mühe gegeben. Realistisch und lebensecht. Man kann sich alles sehr gut vorstellen. Der Autor hat die Umgebung schön herausgearbeitet, bleibt aber in einem stereotypen Rahmen.
Lesefluss: Locker. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Konstant. Gleich bleibendes, normales Spannungsniveau.
Sprache: Eher unauffällig. Fällt weder positiv noch negativ auf. Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut vorstellen.
Zusatzmaterial: nicht vorhanden
Stärken: Lesefluss
Schwächen: Plot (Geschichte), Setting (Umwelt, in der die Handlung spielt)
Wie schätzen Sie die sprachliche Schwierigkeit ein? Mittelschwer. Ein wenig Erfahrung im Lesen englischer Literatur sollte man mitbringen.
Fazit: Na ja, wenn ich ein Buch kaufe, dass "Sommerland" heißt, muss ich wohl damit rechnen, dass es meine klischeehaften Vorstellungen davon bedient. Und obwohl der Autor einige nette kulturübergreifende Ideen hat, bleiben gerade die "Alten" recht stereotyp und erinnern mich an streitende nordische Götter. Der Autor schafft es nicht wirklich originell zu werden, somit bleibt das Buch auch ganz netter Durchschnitt.
 

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