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"Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt." |
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Inhalt:
In Zell am See geht es etwas langsamer zu als im Rest der Welt... Hier wird man
nicht erschossen, sondern tief gefroren. So ist es einem steinreichen
amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrend kalten Wintermorgen
im Sessellift findet. Die Polizei beißt sich an der Sturheit der Zeller schnell
die Zähne aus. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner
bringen, ein ehemaliger Polizist, der wegen seiner Nerven zermürbenden
Langsamkeit aus dem Job geekelt wurde. Brenner hat das Gespür für den Rhythmus
der österreichischen Provinz. |
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Drei-Minuten-Rezi von Martin, 14. Oktober 2004 |
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Rezensiert wurde die Taschenbuch-Ausgabe.
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Aufmachung: |
Robuste Bindung, starker Buchrücken. Dieses
Buch hält etwas aus und taugt zu mehrfachem Lesen.
Normales Papier. Durchschnittliche
Papierstärke.
Das Cover ist ein Blickfang.
Normales Schriftbild. Weder zu kleine,
noch zu große Schriftgröße. |
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Passt Cover zum Inhalt: |
ja |
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Erzählperspektive: |
Auktorialer Erzähler (Erzähler ist
allwissend, kommentiert, deutet an, blendet vor und zurück im Geschehen)
Sonstiges |
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Einstieg in die Geschichte: |
Durchschnittlich - weder langweilig noch
besonders interessant. |
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Plot: |
Originell. Teilweise neue und erfrischende
Ideen. |
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Figuren: |
Vielschichtig und interessant. |
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Setting: |
Realistisch und lebensecht. Man kann sich
alles sehr gut vorstellen. |
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Lesefluss: |
Locker. Die Geschichte lässt sich leicht
lesen. |
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Sprache: |
Originell und ungewöhnlich. Viele
Eigenwort-Kreationen des Autors. |
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Zusatzmaterial: |
nicht vorhanden |
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Stärken: |
Erzählperspektive
Plot (Geschichte)
Charakterzeichnung
Sprache |
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Schwächen: |
keine |
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Weitere Informationen
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