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"Mein Name ist Kinsey Millhone." |
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Inhalt:
Acht Jahre ist es her, daß
der skrupellose Anwalt Laurence Fife ermordet wurde. Acht Jahre
saß seine junge und schöne Frau Nikki unschuldig im
Gefängnis.Als sie endlich auf Bewährung freikommt, wendet sie
sich an Privatdedektivin Kinsey Millhone, die sich auf die Suche
nach dem wahren Mörder begibt. Kinsey Millhone läßt nicht locker
und gerät immer tiefer in einen Strudel aus Leidenschaft,
Verzweiflung und Haß, dem sie sich nicht entziehen kann. Erst
viel zu spät erkennt Kinsey Millhone die Wahrheit - doch da
steht sie dem Mörder bereits Angesicht zu Angesicht gegenüber. |
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Besucherrezension von Silke S., 1. Mai 2005 |
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Der erste Teil der Kinsey-Millhone-Reihe. Das
Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gibt nur eine Handvoll
beteiligte Personen, die klar charakterisiert und sehr
sympathisch dargestellt werden. Das Buch ist aus Sicht von
Kinsey Millhone, einer Privatdetektivin im Staat Kalifornien
geschrieben. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben, liebt
ihrem Beruf mit allem was er bietet, z.B. Papierkram. Von der
Art her erinnert sie mich ein wenig an den Frankfurter
Privatdetektiv Kemal Karankaja. Die Story ist gut überlegt und
baut sich allmählich auf. Der Leser wird mit Indizien zum
Miträtseln eingeladen. Das Ende kommt nicht wirklich
überraschend, ist aber gut ausgeklügelt und nicht übertrieben
dargestellt. Fazit: Leichter, seichter Krimi, der Lust auf mehr
macht!
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