Aufgrund der isolierten Situation, in der sich beide befinden, besteht der
Roman oft nur aus Dialogen zwischen Joëlle und Serge. Diese an sich
interessante Idee für ein Buch wird aber meiner Meinung nach leider nicht
gut umgesetzt. Ich fand die Hintergrund-Geschichte der Frau wenig
glaubwürdig. Ihre Probleme mit dem (Ex-)Freund sowie ihr Verhalten
gegenüber Serge waren nur schwer nachvollziehbar, daher konnte ich auch
nicht so wirklich mitfiebern.
Das Ende allerdings ist zum Glück nicht so vorhersehbar. Das hat einiges
wieder wett gemacht.