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Inhalt:
Coraline zieht um. In dem neuen Haus wohnen außer Coraline und
ihren Eltern noch einige merkwürdige Gestalten: zwei schrullige alte
Theaterschauspielerinnen und ein Mann, der ein Mäuseorchester aufbauen will.
Doch diese Mitbewohner sind nichts gegen das, was sich hinter der verschlossenen
Tür in Coralines Wohnung verbirgt. Dort entdeckt Coraline eine andere Welt --
die fast genauso aussieht wie ihre eigene. Zunächst gefällt es Coraline dort
auch ganz gut. Ihre "andere Mutter" kocht viel besser als ihr Vater und kümmert
sich aufmerksam um sie. Doch Coraline merkt schnell, dass sich hinter ihrer
Freundlichkeit etwas Grässliches verbirgt. Diese Frau ist eine Kinderfängerin,
und sie hat es auf Coraline abgesehen!
Nach und nach findet Coraline heraus, wie albtraumhaft diese andere Welt
tatsächlich ist. Ihre "andere Mutter" isst Kakerlaken statt Bonbons, Horden von
Ratten streifen umher, gespenstische Wesen lauern in den Ecken. Aber es ist zu
spät: Coraline hat den Schlüssel zu ihrer eigenen Welt nicht mehr, und dann
nimmt die böse Kinderfängerin auch noch ihre echten Eltern gefangen! |
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Drei-Minuten-Rezi von
illy, 13. Oktober 2004 |
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Rezensiert wurde die englische Paperback-Ausgabe.
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Aufmachung: |
Durchschnittliche Bindung, normaler
Buchrücken. Man sieht dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde.
Normales Papier. Durchschnittliche
Papierstärke.
Das Cover ist ein Blickfang.
Normales Schriftbild. Weder zu kleine,
noch zu große Schriftgröße.
Sehr kurz, unter 200 Seiten |
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Passt Cover zum Inhalt: |
ja |
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Erzählperspektive: |
Personaler Erzähler (erzählt aus
Perspektive der handelnden Person, kann z.B. absatz- oder Kapitelweise
wechseln). |
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Einstieg in die Geschichte: |
Durchschnittlich - weder langweilig noch
besonders interessant. |
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Plot: |
Originell. Teilweise neue und erfrischende
Ideen. |
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Figuren: |
Sympathisch und mitreißend.
Düster und deprimierend. |
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Setting: |
Verrückt, aber glaubwürdig. Auch wenn nicht
alles realistisch wirkt, nimmt man die Utopie doch ab. |
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Lesefluss: |
Locker. Die Geschichte lässt sich leicht
lesen.
Konstant. Gleich
bleibendes, normales Spannungsniveau. |
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Sprache: |
Eher unauffällig. Fällt weder positiv noch
negativ auf.
Die Sprache
entspricht eher einem Kinderbuch. |
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Zusatzmaterial: |
Abbildungen / Grafiken |
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Stärken: |
Plot (Geschichte) |
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Schwächen: |
keine |
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Sprachliches Niveau der englischen Ausgabe: |
Niedrig. Für Anfänger geeignet. |
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Abschließende Bemerkungen: |
Vom Stil her ein Kinderbuch ist es nicht
unbedingt etwas was man Kindern zumuten kann. Ein Horror-Märchen, welches
vom Plot her an den Film Labyrinth (aus den 80ern mit David Bowie) und in
den Beschreibungen an Tim Burtons Nightmare before Christmas erinnert. |
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Weitere Informationen
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Autoren-Homepage |
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