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"Er war tot.
Andererseits tat ihm die Nase weh,
was ihm unter den Umständen seltsam
erschien." |
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Inhalt:
Claire ist überzeugt, dass ihre große Liebe Jamie in der blutigen Schlacht von Culloden 1746 gefallen ist, und so kehrt sie in die Gegenwart zurück. Aber ihre grenzenlose Liebe lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Zwanzig Jahre später reist sie zurück, ein Fünkchen Hoffnung im Herzen, Jamie doch noch lebend wieder zu finden... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Nach dem meiner Meinung nach etwas schwächeren zweiten Teil der Highland-Saga (Die
geliehene Zeit), ist Ferne Ufer fast so gut wie der erste Teil. Und das
obwohl es in diesem Band heißt, Abschied von Schottland zu nehmen, denn Jamie
und Claire gelangen nach einigen Verwicklungen nach Amerika. In den "neuen
Kolonien" wird auch der Rest der bisher auf sechs Bände angelegten Reihe
spielen.
Ferne Ufer
setzt von Beginn an auf Emotionen, vor allem das Wiedersehen zwischen Jamie und
Claire und dem, was Jamie in den Jahren der Trennung widerfahren ist, beschreibt
Gabaldon einfühlsam und teilweise sehr rührend. Ein Buch zum Eintauchen, das
man so schnell nicht mehr aus der Hand legt. Dafür sorgt vor allem Gabaldons
humorvoller Schreibstil, der besonders in diesem dritten Band zu Tage tritt. |
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