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"Rain
drove the wind through th canopy
and washed down the mountain in fierce torrents." |
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Inhalt:
Seit
einem Jahr lebt Reisil nun in der Hauptstadt, doch von der
Hochhachtung, die den Ahalad-Kaaslane üblicherweise
entgegengebracht wird, bemerkt sie nicht viel. Sattdessen
begegnen nicht nur die Adeligen, sondern auch ihre
Mit-Ahalad-Kaaslane ihr mit Misstrauen. Warum kann sie die
Macht, mit der sie die feindlichen Zauberer vernichtet hat,
nicht nutzen, um das Land von der Seuche zu befreien, die ganze
Dörfer ausrottet? |
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Besucherrezension von illy, 21. Juni 2005 |
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Leider war der 2.
Band etwas schwächer als sein Vorgänger. Die Autorin führt zu
viele Personen ein, deren Auftauchen (noch) keinen Sinn macht.
Auf diese Weise überfrachtet sie das Buch etwas zu sehr und
konzentriert sich zuwenig auf die bereits bekannten und lieb
gewonnenen Personen. Reisil ist mir außerdem zu leidend, sie
verharrt in der schwierigen Situation und rollt sich wie ein
Igel zusammen, in der Hoffnung, dass es besser würde, statt z.B.
einfach die Stadt zu verlassen.
Der größte
Schwachpunkt ist allerdings das Ende, bzw. das Fehlen
desselbigen. Das Buch endet mittendrin, die Story hätte sich
locker in zusätzlichen 50-100 Seiten auflösen lassen. Mag sein,
dass die Autorin noch einiges mehr plant für den dritten Band,
aber im Moment wirkt es etwas abrupt. Die letzte Szene ist
praktisch ein "los, jetzt reiten wir alle zum Treffpunkt und da
findet dann der Showdown statt" Wenn die Fortsetzung dann noch
nicht erschienen ist, ist das ziemlich enttäuschend. Ich werde
den dritten Band sicherlich trotz der genannten Schwächen lesen,
da ich das Konzept immer noch gut finde und auch neugierig bin,
wie einige Stränge sich auflösen. |
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