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"For the better part of my childhood, my professional aspirations were simple
-
I wanted to be an intergalactic princess." |
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Inhalt:
Stephanie Plum ist eine Frau, die sich zwischen zwei Männern nicht entscheiden
kann, eine verrückte Familie hat und ihren Lebensunterhalt als Kopfgeldjägerin
verdient. Diesmal jagt sie Eddie DeChooch, einen in die Jahre gekommenen Gauner,
der des Zigarettenschmuggels angeklagt ist - und womöglich einen Mord auf dem
Kerbholz hat. Stephanie ruft den mysteriösen Ranger zu Hilfe, der einen ganz
besonderen Preis für seine Dienste verlangt: eine Nacht mit Stephanie... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Bei den Romanen von Janet Evanovich um die Kopfgeldjägerin Stephanie Plum ist es
wie mit Alkohol: Besser nicht zu viel auf einmal! Zugegeben, der Vergleich ist
ein wenig seltsam - ich meine damit, dass man möglichst lange Pausen zwischen
den einzelnen Bänden machen sollte, ansonsten wird der Spaß ein wenig getrübt.
Sehr originell sind die Kriminalfälle der verrückten Serie nämlich längst nicht
mehr (wenn sie es denn je waren). Seitenlange Observationen, Autofahrten durch
Burg und Umgebung und schließlich der obligatorische Showdown, meist in Stephs
Wohnung.
Wer darüber
hinweg liest und sich auf die vielen skurrilen Charaktere, welche die Serie
mittlerweile aufweist, konzentriert, bekommt trotzdem seinen Spaß. Und davon
meiner Meinung nach jede Menge, denn gerade im siebten Teil stapeln sich die
seltsamen Personen langsam... Ob nun Bob, der verfressene Hund mit Hang zur
Darmentleerung im Garten von Stephanies Intimfeindin Joyce, Mooner auf
Drogenentzug oder Teilzeitlesbe Valerie - die Liste ist lang und unterhaltsam.
Etwas ausgelutscht allerdings
erscheint mir die Konstellation zwischen Steph und ihren zwei Männern. Wird es
nun Cop Morelli oder doch der düstere Ranger? Diese Frage steht ebenfalls im
Mittelpunkt des siebten Teiles und wenn sie schon sechs Bände lang nicht gelöst
wird...
Mitten ins Herz ist wieder mal
ein typischer Stephanie-Plum-Fall. Auch wenn ich langsam den Eindruck habe, dass
Evanovich die Geschichten mit mehr und mehr Verrückten voll stopft, tut dies dem
Lesespaß jedoch keinen Abbruch. Vom Kriminalfall sollte man allerdings nicht
allzu viel erwarten - aber wer bis Band 7 durchgehalten hat, weiß dies ohnehin
schon... |
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Besucherrezension von
Silke, 28.
November 2004 |
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Stephanie bekommt diesmal den
Auftrag den alten, depressiven Gauner Eddie DeChooch vor Gericht
bringen. Er ist wegen Zigarettenschmuggels angeklagt. Stephanie
sieht sich schon unterfordert, nimmt aber den Auftrag trotzdem
an. Sehr schnell muss Stephanie feststellen, dass der alte
Gauner es aber immer noch faustdick hinter den Ohren hat und es
beginnt eine turbulente Gaunerjagd.
Ihr Freund Joe Morelli der
bereits um ihre Hand angehalten hat, gefällt allerdings immer
weniger wie gefährlich Stephanies Lebensstil ist und stellt sie
vor die Wahl, entweder er oder ihr Job... Auch das angeblich so
perfekte Leben von Stefanies Schwester ist kaputt und sie zieht
mit ihren Kindern bei ihren Eltern und Oma Mazur ein. Was noch
viel schlimmer ist, die benutzt den blauen Buick und muß, weil
Stephanies Auto mal wieder außer Gefecht gesetzt wurde
Chauffeusse spielen. Ihr seht der Band bringt viele
Überraschungen und hat nichts vom Witz der vorangegangen Bände
verloren! |
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