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"Seit er wusste, dass er berühmt werden würde, wartete er auf sie." |
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Inhalt:
Wie kommt die Bedienungsanleitung für eine Videokamera in ein 2000 Jahre altes Grab in Israel?
Der Entdecker Stephen Foxx hat nur eine Erklärung: Jemand muss versucht haben, Videoaufnahmen von Jesus Christus zu machen! Der Tote im Grab ist demnach ein Mann der Zukunft, der in die Vergangenheit reiste, um sich dort ein Bild von der Wahrheit zu machen: Lebte Jesus wirklich? |
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Zugegeben, die Idee hört sich etwas bizarr an: Bei Ausgrabungen nahe Jerusalem wird die Gebrauchsanweisung einer Videokamera gefunden, die nachweislich 2000 Jahre alt ist. Dazu kommt, dass das in der Anleitung beschriebene Modell zum Zeitpunkt des Fundes noch gar nicht auf dem Markt ist!
Für den Entdecker Stephen Foxx liegt der Schluss nahe, dass jemand irgendwie in die Vergangenheit gereist sein muss und dort eventuell Videoaufnahmen von Jesus Christus gemacht haben könnte. Die dabei entstandene Videokassette wird daraufhin fieberhaft gesucht - von Stephen, aber auch von finsteren Gesellen, die ihm ans Leder wollen.
Die Geschichte behält ein durchweg rasantes Tempo bei - und hätte sogar die ein oder andere Verfolgungsjagd aus dem Budget streichen können.
Am interessantesten fand ich die Auswertung des Fundstückes, wobei zunächst nur mühsam und Puzzlestück für Puzzlestück entschlüsselt werden konnte, worum es sich bei dem geheimnisvollen Fund überhaupt handelt.
Übrigens: Zur Verfilmung des vorliegenden Buches in schaurig-scheußlicher Privatfernsehn-Manier kann ich nur eines sagen: Abschalten und Buch lesen!!!
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