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Die unendliche Geschichte
 



428 Seiten (TB), Verlagsgruppe Droemer-Knaur
Genre: Allgemeine Fantasy

Besucherrezi
vorhanden

 

"Alles Getier im Haulewald duckte sich in seine Höhlen, Nester und Schlupflöcher. Es war Mitternacht und in den Wipfeln der uralten riesigen Bäume brauste der Sturmwind. Die turmdicken Stämme knarrten und ächzten."

Inhalt:
Bastian Balthasar Bux gerät in einem Antiquariat an ein Buch, das ihn auf magische Weise anzieht: „Die unendliche Geschichte“. Er stiehlt es und liest auf dem Schulspeicher vom grenzenlosen Reich Phantásien, in dem sich auf unheimliche Weise das Nichts immer weiter ausbreitet. Ursache dafür ist die Krankheit der "Kindlichen Kaiserin", die einen neuen Namen braucht, um gesund zu werden. Den kann ihr aber nur ein Menschenkind geben. Bald merkt Bastian, dass er mehr und mehr in die Handlung um den jungen Krieger Atréju und dessen Aufgabe, ein solches Menschenkind zu finden, hineingerät. Sollte er selbst jenes Menschenkind sein?

Drei-Minuten-Rezi von Sandra, 13. Oktober 2004
Rezensiert wurde die Hardcover-Ausgabe.
 
Aufmachung: Robuste Bindung, starker Buchrücken. Dieses Buch hält etwas aus und taugt zu mehrfachem Lesen.
Hochwertiges Papier. Hier macht Lesen gleich noch mehr Spaß.
Das Cover ist ein Blickfang.
Normales Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große Schriftgröße.
Die Schrift ist in rot und grün gehalten, je nach dem wo die Handlung gerade stattfindet. Das ganze Buch ist schön gestaltet; z.B. sind die Seitenzahlen von Blätterranken umgeben.
Passt Cover zum Inhalt: ja
Erzählperspektive: Neutraler Erzähler (Erzähler zieht sich aus der Personenwelt vollkommen zurück).
Einstieg in die Geschichte: Geheimnisvoll. Reizt zum Weiterlesen.
Spannend, originell, interessant. Der Autor hat sich Mühe gegeben, den Einstieg zu erleichtern.
Plot: Originell. Teilweise neue und erfrischende Ideen.
Abgefahren. Teilweise sehr verrückte und absurde Geschehnisse.
Figuren: Unglaubwürdig und unwirklich.
Sympathisch und mitreißend.
Weder durch und durch gut bzw. böse.
Es gibt viele verschiedene Lebewesen die völlig unterschiedlich Handeln. Manche sind zwar sehr unwirklich aber das "unglaubwürdig" würde ich in deren Fall streichen.
Setting: Verrückt, aber glaubwürdig. Auch wenn nicht alles realistisch wirkt, nimmt man die Utopie doch ab.
Lesefluss: Locker. Die Geschichte lässt sich leicht lesen.
Konstant. Gleich bleibendes, normales Spannungsniveau.
Sprache: Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut vorstellen. Da es sich um ein Kinderbuch handelt ist die Sprache relativ einfach.
Zusatzmaterial: Abbildungen / Grafiken
Zu Beginn der Kapitel sind jeweils sehr skurrile Abbildungen der Wesen die im Folgenden Kapitel vorkommen vorhanden.
Stärken: Aufmachung
Plot (Geschichte)
Setting (Umwelt, in der die Handlung spielt)
Sprache
Schwächen: keine
 

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