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"When Edward Carney said good-bye to his wife, Percey,
he never thought it would be the last time he'd see her." |
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Inhalt:
Drei Zeugen eines Mordes könnten einen millionenschweren Waffenhändler für immer
hinter Gitter bringen. Als einer von ihnen, der Mitinhaber von Hudson Air, bei
einem Bombenanschlag auf ein Flugzeug ums Leben kommt, bei dem alles auf den
Tänzer hindeutet, nimmt das FBI die anderen Zeugen in Schutzhaft.
Nur Rhyme gelingt es, einen Tatort so zu entschlüsseln, die Rückstände eines
Bombenanschlags so zu deuten oder einen Handvoll Dreck so zu identifizieren,
dass er mit dem Killer Schritt halten kann. Mit der Unterstützung von Amelia
Sachs, seiner brillanten und körperlich gesunden Assistentin, verfolgt Rhyme den
"Tänzer" durch die Straßen von Manhattan, auf Flughäfen und U-Bahnen. |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Rhyme und Sachs zum Zweiten! Nach dem guten
Einstieg in die Reihe um den gelähmten Ex-Detective und seine Assistentin Amalia
Sachs, steht auch der zweite Teil der Reihe seinem Vorgänger in nichts nach. Ein fast immer gleich bleibend hohes
Spannungsniveau wird ergänzt durch interessante gerichtsmedizinische
Detailarbeit und - typisch für Deaver - zahlreiche überraschende Wendungen.
Wieder einmal misst Rhyme sein geistiges Potential mit einem gefährlichen
Killer, der sich vom Intellekt seines Gegners angezogen fühlt.
Hohes Tempo und vor allem die
bereits erwähnten Wendungen der Geschichte sind meiner Meinung nach Deavers
Geheimrezept, wenn es darum geht, Leser in seinen Bann zu schlagen und
intelligente psychologische Thriller zu schreiben. Auch die Personen Rhyme und
Sachs tragen dazu bei, denn nicht nur ihr persönlicher Hintergrund, sondern auch
ihre private Konstellation ist interessant und trägt viel zum Reiz der Reihe
bei. Auch ist Rhyme
nicht der strahlende Held, an den man in diesem Genre mittlerweile fast gewöhnt
ist, sondern leidet unter seinen starken körperlichen Beeinträchtigungen und dem
drohenden Tod, der ihn jederzeit ereilen könnte. Das macht ihn zu einem oft
mürrischen, wenig sympathischen Zeitgenossen, der mir nichtsdestotrotz mit der
Zeit ans Herz gewachsen ist.
Fazit: Gewohnt intelligente
und äußerst spannende Unterhaltung vom Meister seines Faches. Die Höchstwertung
erhält er dieser Band nur wegen seines exzellenten Vorgängers nicht. |
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Zur englischen Ausgabe:
Mittelschweres Niveau, einige forensische Fachausdrücke bedürfen sicherlich
des ein oder anderen Griffs zum Wörterbuch.
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Besucherrezension von
Silke S., 26. November 2003 |
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Den ersten Fall zusammen
mit Lincoln Rhyme glücklich und erfolgreich überstanden, haben Amalia
Sachs und Lincoln Rhyme keine Zeit, um sich auf ihren Lorbeeren
auszuruhen, denn gleich der nächste Fall muss gelöst werden: Bei einem Bombenanschlag auf die Hudson Air
kommt der Pilot um. Er war einer der Zeugen, der aussagen sollte um einen
millionenschweren Waffenhändler hinter Gitter zu bringen. Die anderen
Zeugen werden in Schutzhaft genommen. Die beiden Hauptpersonen kennt man ja
schon, aus dem ersten Band dieser Reihe, „Die Assistentin“, verfilmt unter
„Der Knochenjäger“ und diesem Buch gibt es kein weibisches Gejammere von
Seiten Amalias, die sich inzwischen gerne und penible an Lincolns Worte
hält. Das Buch ist wahnsinnig spannend, sehr informativ gehalten, da der
Leser auch sehr viel von den Problemen der Kriminologen erfährt, es aber
durchaus in die Geschichte einbaut, man lernt und liest also quasi
gleichzeitig.
Ich habe nun schon alle vier Bände des
genialen Ermittlers gelesen, doch dieses bleibt unbestritten das Beste!
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Drei-Minuten-Rezi von
Lyra, 28. November 2004 |
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Rezensiert wurde
die Taschenbuch-Ausgabe.
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Aufmachung: |
Durchschnittliche Bindung, normaler Buchrücken. Man sieht
dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde.
Normales Papier. Durchschnittliche Papierstärke.
Das Cover ist durchschnittlich und unauffällig.
Normales Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große Schriftgröße. |
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Passt Cover zum Inhalt: |
Ja - hätte aber aussagekräftiger sein können! |
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Erzählperspektive: |
Personaler Erzähler (erzählt aus Perspektive der handelnden
Person, kann z.B. absatz- oder Kapitelweise wechseln). |
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Einstieg in die Geschichte: |
Spannend, originell, interessant. Der Autor hat sich Mühe
gegeben, den Einstieg zu erleichtern. |
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Plot: |
Wow-Effekt. Viele unerwartete Wendungen.
Immer wenn der Leser denkt, er wüsste wie es weiter geht, kommt eine
überraschende Wende im Kriminalfall! |
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Figuren: |
Vielschichtig und interessant.
Sympathisch und mitreißend.
Nachvollziehbar in ihren Motiven. |
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Setting: |
Realistisch und lebensecht. Man kann sich alles sehr gut
vorstellen.
Gut recherchiert. Der Autor hat viel Zeit in Hintergrundrecherche
investiert. |
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Lesefluss: |
Abwechslungsreich. Man kann das Buch kaum aus der Hand
legen. |
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Sprache: |
Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut
vorstellen. |
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Zusatzmaterial: |
nicht vorhanden |
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Stärken: |
Erzählperspektive
Plot (Geschichte)
Spannung bis zum Schluß. |
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Schwächen: |
Aufmachung |
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Abschließende Bemerkungen: |
Ein typischer Deaver, der in seinem Thriller den Leser
nicht enttäuscht. |
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Weitere Informationen
Alle Bücher des Autoren auf Buchstaben-Salat.de
Autoren-Homepage
Bibliographie |
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