Willkommen auf Buchstaben-Salat.de!
Informationen und Meinungen rund um Bücher.

Home         Blog          Einkaufstimer          FAQ         Rezensionen          Serien          Forum          Links

Autoren-Infos
Bibliographien
Gerüchteküche

Interviews

Besucher-Input
Besucher-Rezis
Gästebuch
Kontakt

Leserunden
Umfragen

Extras
Bücherrätsel
Sonderberichte
Diverses

 

Partner


booklooker.de - Der Flohmarkt für Bücher

eBay

 

 

Jeffery Deaver


Amazon

Die Tränen des Teufels
Devil's Teardrop



443 Seiten (TB), Verlagsgruppe Randomhouse
Genre: Psycho-Thriller

Besucherrezi
vorhanden

"Der Digger ist in der Stadt."

Inhalt:
Ein kaltblütiger Mörder hält Washington, D.C. in Atem. Verzweifelt versucht der Handschriftenexperte Parker Kincaid den einzigen Hinweis, den Erpresserbrief, zu entschlüsseln. Doch der tödliche Countdown läuft...

 

Besucherrezension von Silke S., 25. November 2003

Die Geschichte baut sich eigentlich sehr langsam und allmählich auf. Es gibt eine Vorszene, in der natürlich ein Verbrechen passiert, aber eigentlich beginnt es so: 

Parker Kincaid, allein erziehender Vater von zwei Kindern ist  Handschriftenexperte und arbeitet selbstständig zu Hause. Zu Anfang seiner Karriere war er beim FBI tätig, aber durch seine Scheidung und das Sorgerecht für die Kinder, was ihm zuviel, zog er sich zurück um jederzeit für die Kinder das zu sein. Zu der Zeit, als seine Frau gerade vor seiner Haustür steht und ihm sagt, dass sie die Sorgerechtsregelung anfechten will, gerät Kincaids Leben aus den Fugen. Wenige Stunden später steht ein ehemaliger Kollege vor ihm, der seine speziellen Kenntnisse im Fall eines Massenmörders braucht, der schon 23 Tote und 37 Verletzte gefordert hat... 

Da ich von Jeffery Deaver bisher nur die Lyncoln-Rhyme-Serie kenne, war für mich Parker Kincaid fremd. Er ist ein sehr fürsorglicher Vater, der sich aufopferungssvoll seiner nicht leichten Arbeit und Situation stellt. 

Wie typisch für Jeffery Deaver, wird der Leser als Zuschauer in das Geschehen geführt, und immer weiter verstrickt, bis die Spannung unerträglich ist und man das Buch nicht mehr aus der Hand legt, bis es zu Ende gelesen ist. Besonders gut fand, ich dass der Autor seine Serien verstrickt, denn als das FBI ratlos vor gesammelten Indizien steht ziehen sie den Experten zu rate und Lyncoln Rhyme wird als Telefonischer Ratgeber um Hilfe gebeten. Auch typisch für Deaver ist das Schreiben aus verschiedenen Perspektiven, mal aus Sicht des Täters, dann aus Sicht von Kincaid oder auch seinen Kollegen.

Das Ende ist - wie es glaube ich nur Deaver versteht - versteckt. Nahe dran den Täter zu fassen, passiert eine überraschende Wendung und man hechelt weiter durch die Seiten, kriegen sie ihn, wer ist es, wie wird er gefasst....? Endlich scheint der Täter in eine Falle gelockt zu sein, alle sind erleichtert, ausgepowert und rekapitulieren was war, und das Unerwartete tritt ein.

Es ist sehr, sehr spannend bis zum Schluss und ich finde den Thriller sehr empfehlenswert und gelungen!

 

Weitere Informationen
Alle Bücher des Autoren auf Buchstaben-Salat.de
Autoren-Homepage
Bibliographie

Kontakt                                           Impressum                                               top