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"Sie wollte nur noch schlafen." |
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Inhalt:
Ex-Detective Lincoln Rhyme ist nach einem Arbeitsunfall querschnittsgelähmt und zieht sich immer mehr zurück. Bis ein Serienkiller die Stadt in Angst versetzt: An jedem Tatort hinterlässt er einen Hinweis auf seinen nächsten Mord. Lincolns Interesse wird geweckt - denn langsam kommt ihm der Verdacht,
dass er den Mörder kennen muss... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Normalerweise passiert es mir selten, dass ich einen Film sehe, ohne zu wissen, dass es dazu auch ein Buch gibt. Jedenfalls im Bereich Krimi / Thriller. Beim Knochenjäger bzw. (ursprünglicher Buchtitel) Die Assistentin ist es mir jedoch passiert. Der Film hat mir gut gefallen, Jeffery Deaver aber wurde zu einem meiner Lieblingsautoren! Lincoln Rhyme, der bis zum obersten Halswirbel gelähmte Ex-Detective ist auf den ersten Blick ein wahres Ekelpaket. Zugegeben, wenn ich bis auf einen Finger und den Kopf nichts mehr bewegen könnte und jeden Augenblick mit einem Totalausfall meiner Organe rechnen müssten, hätte ich wahrscheinlich auch nicht immer blendende Laune.
Rhyme wird aufgrund seines Expertenwissens zu in New York vorkommenden Kleinstpartikeln wie Sand, Staub etc. zu einem Kriminalfall hinzu gezogen. Da er selbst nicht in der Lage ist, einen Tatort auf Spuren zu untersuchen, wird die Streifenpolizistin Amalia Sachs zu seinen Augen und Ohren. Beide zusammen geben ein interessantes Team ab, bei dem Sachs sich mit der unangenehmen Aufgabe, als erste einen Mordschauplatz zu untersuchen, erst noch abfinden muss, wollte sie doch eigentlich in den Bürodienst überwechseln.
Der Knochenjäger ist wirklich ein spannendes Buch, auch wenn es nichts für Zartbesaitete ist. Schön auch, dass bereits einige weitere Abenteuer des ungewöhnlichen Ermittlerduos erschienen sind.
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