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"Schon seit einer geraumen Weile bildete die Kimm eine eintönige,
gerade, blaue Trennlinie zwischen dem Pazifik und dem Himmel." |
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Inhalt:
Was hat es mit dem mysteriösen Raumschiff auf sich, das dreihundert Jahre vor unserer Zeit in den Pazifik gestürzt ist? Ist die gigantische Silberkugel in seinem Laderaum außerirdischen Ursprungs? Und wer - oder was - lässt auf dem Computerbildschirm der auf dem Meeresgrund mit seiner Untersuchung befassten Wissenschaftler seltsame und immer bedrohlichere Botschaften erscheinen? Welche unheimliche Macht trachtet ihnen nach dem Leben? Michael Crichton führt seinen Leser zugleich in die fernsten Regionen des Alls und in die Tiefen des Unterbewusstseins. |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Die Verfilmung "Sphere" hatte ich zum Glück nicht gesehen, so dass ich relativ
unvoreingenommen an dieses Buch von Michael Crichton gehen konnte. Der
Grundaufbau der Geschichte ist nach einem altbekannten aber bewährten Muster
gestrickt: Ein Team aus Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete - unter ihnen
der Psychologe Norman Johnson - untersucht ein geheimnisvolles Raumschiff, das
auf dem Grund des Pazifiks liegt.
Kein Buch also für Leser mit Tendenzen zur
Klaustrophobie, denn ein Großteil der Handlung spielt in einem
Unterwasser-Habitat. Die gesamte Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und
verliert niemals an Spannung. Ich werde mir auf jeden Fall auch die Verfilmung
ansehen, auch wenn ich glaube, dass einige Dinge, die im Buch an die Grenze des
Plausiblen stoßen, mit filmerischen Mitteln nicht besonders glaubhaft
dargestellt werden können.
Auf jeden Fall ist "Die Gedanken des Bösen" eine gute Samstag-Abend-Unterhaltung, falls im Kino mal nichts bzw. im Fernsehen nur der Musikantenstadl
läuft...
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