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"No one would deny that I have known hardship in my time,
brief though it has been for all that I have done in it." |
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Inhalt:
Phèdre nó Delaunay - nun Comtesse de Montreve - hat sich kaum
von den Strapazen ihrer Abenteuer erholt, als sie eine
Herausforderung ihrer Intimfeindin, der Verräterin Melisande Shahrizai
erhält. Dieser kann sie kaum widerstehen, bietet sich ihr doch
die Möglichkeit, die geflohene Verräterin zu stellen und der
Justiz zu übergeben. Und so stellt sich Phèdre als Dienerin
Naamah und mit ihrer ganz speziellen Begabung wieder einmal in
den Dienst ihrer Göttin - und der Männer (und Frauen), die alles
dafür tun würden, eine Nacht mit ihr zu verbringen. All das, um
ihre Königin und das Reich von Terre d'Ange vor dem erneut
drohenden Unheil zu bewahren... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Ein Muster
scheint sich in den Romanen rund um die talentierte Konkubine
Phèdre nó Delaunay: Autorin Jacqueline Carey verlangt einiges an
Geduld von ihren Lesern, bis sie mit einem Paukenschlag nach einigen
hundert Seiten der Handlung einiges mehr an Fahrt verleiht. So war
es im ersten Band, so ist es auch im zweiten. Das Durchhalten lohnt
sich erneut, der Leser wird mit einer packenden Geschichte belohnt,
in der sich nach und nach viele Puzzlestückchen zu einem
raffinierten und farbenprächtigen Bild ergänzen.
Wie auch im ersten Teil verlässt
Phèdre im Laufe der Erzählung ihre Heimatstadt und dringt in neue
Gefilde ein. War es im ersten Teil noch das skandinavisch anmutende
Reich der Skaldi, erinnert La Serenissima doch stark an das Italien
der Renaissance. Hier nimmt die Dienerin Naamahs die Spur der
intriganten
Verräterin Melisande Shahrizai auf, die erneut das Königreich von
Terre D'Ange bedroht.
Wie schon im ersten Teil besticht
Carey - wenn sie einmal in Fahrt ist - mit packenden und rührenden
Szenen zugleich. Das Erfolgsrezept ihrer Bücher besteht in einer
ausgewogenen Mischung aus Politik, Intrigen und Machtspielchen,
vermischt mit etwas Romantik, einiger Erotik und einer Prise
Herzschmerz. Heraus kommt ein spannendes Buch, das zwar nicht ganz
an das erste heranzureichen vermag, das sich aber gerade in der
zweiten Hälfte flott lesen lässt.
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Zur englischen Ausgabe:
Mittelschweres sprachliches Niveau.
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