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"In ancient Kyralian poetry the moon is known as the Eye. When the Eye is
wide open, its watchful presence deters evil - or encounters
madness in those who do wrong under its gaze." |
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Inhalt:
Sonea hat viel gelernt, seit sie die Slums von Irmadin verlassen
hat und aufgrund ihres bemerkenswerten Potentials in der
Magiergilde aufgenommen wurde. Sogar den Respekt ihrer
Mitschüler konnte sie sich erwerben und doch ist sie nicht
glücklich. Sie kann das, was sie im Kellerraum des High Lords
Akkarin gesehen hat einfach nicht vergessen. Auch das Wissen,
dass ein alter Feindes des Königreichs von Kyralia nicht untätig
ist, beunruhigt die junge Novizin. Akkarin öffnet sich seiner
Schülerin gegenüber mehr und mehr, doch kann Sonea seinen Worten
Glauben schenken oder versucht er nur, sie an seine schwarze
Magie heranzuführen? |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Selten habe
ich eine Trilogie gelesen, bei der ein ansteigender Spannungsbogen
über alle drei Bücher hinaus zu verzeichnen ist. Bei der Black
Magician Trilogie ist dies der Fall und so hat der Leser mit "The
High Lord" das längste und vor allem spannendste Buch der Reihe
erreicht. Die Ereignisse gipfeln logisch und äußerst unterhaltsam
erzählt in diesem Buch und lassen die Seiten nur so dahin fliegen.
Alles, was es über die Trilogie
Canavans zu sagen gibt, wurde in den Rezensionen zu den
Vorgängerbänden "The Magician's Guild" und "The Novice" bereits
gesagt. "The High Lord" sticht mit der im Gegensatz zum ersten Band
wesentlich aufregenderen Handlung hervor und bildet so den Höhepunkt
einer lesenswerten Reihe, deren Grundstein mit dem wesentlich
schlichteren ersten Band gelegt wurde. Nach der letzten Seite fiel
es mir so schwer wie selten, das Buch beiseite zu legen und die Welt
Soneas und ihrer Freunde zu verlassen.
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Zur englischen Ausgabe:
Einfache Sprache, lässt sich gut lesen. Für Anfänger einen Versuch
wert.
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