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Trudi Canavan


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The High Lord (1)



Teil 3, The Black Magician Trilogy
544 Seiten (TB), Eos
Genre: Epische Fantasy

Bewertung (1-10):

"In ancient Kyralian poetry the moon is known as the Eye. When the Eye is wide open, its watchful presence deters evil - or encounters madness in those who do wrong under its gaze."

Inhalt:
Sonea hat viel gelernt, seit sie die Slums von Irmadin verlassen hat und aufgrund ihres bemerkenswerten Potentials in der Magiergilde aufgenommen wurde. Sogar den Respekt ihrer Mitschüler konnte sie sich erwerben und doch ist sie nicht glücklich. Sie kann das, was sie im Kellerraum des High Lords Akkarin gesehen hat einfach nicht vergessen. Auch das Wissen, dass ein alter Feindes des Königreichs von Kyralia nicht untätig ist, beunruhigt die junge Novizin. Akkarin öffnet sich seiner Schülerin gegenüber mehr und mehr, doch kann Sonea seinen Worten Glauben schenken oder versucht er nur, sie an seine schwarze Magie heranzuführen?

Buchstaben-Salat-Rezension:
Selten habe ich eine Trilogie gelesen, bei der ein ansteigender Spannungsbogen über alle drei Bücher hinaus zu verzeichnen ist. Bei der Black Magician Trilogie ist dies der Fall und so hat der Leser mit "The High Lord" das längste und vor allem spannendste Buch der Reihe erreicht. Die Ereignisse gipfeln logisch und äußerst unterhaltsam erzählt in diesem Buch und lassen die Seiten nur so dahin fliegen.

Alles, was es über die Trilogie Canavans zu sagen gibt, wurde in den Rezensionen zu den Vorgängerbänden "The Magician's Guild" und "The Novice" bereits gesagt. "The High Lord" sticht mit der im Gegensatz zum ersten Band wesentlich aufregenderen Handlung hervor und bildet so den Höhepunkt einer lesenswerten Reihe, deren Grundstein mit dem wesentlich schlichteren ersten Band gelegt wurde. Nach der letzten Seite fiel es mir so schwer wie selten, das Buch beiseite zu legen und die Welt Soneas und ihrer Freunde zu verlassen.

Zur englischen Ausgabe:
Einfache Sprache, lässt sich gut lesen. Für Anfänger einen Versuch wert.

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