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"Die junge Frau hoch oben auf den Stufen der Großen Pyramide
von Gizeh lachte." |
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Inhalt:
Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der "Illuminati". Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet. |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Illuminati ein Thriller der besonderen Art so schallte es mir aus allen Bücherforen entgegen. Und da ich gute Thriller liebe, dauerte es nicht lange, bis ich die erste Seite von Illuminati umblätterte. Was mich dort erwartete war ein Reigen aus Zukunftsvisionen, wissenschaftlichen Fakten und spannenden Actionelementen verbunden mit einer rasanten Schnitzeljagd durch die Kulturdenkmäler Roms. Doch der Roman behandelt auch einen tief verwurzelten Konflikt zwischen katholischer Kirche und Wissenschaft und lässt die scheinbar verstummte Geheimgesellschaft der Illuminaten erneut als Widersacher des Vatikans die Bühne des Weltgeschehens betreten.
Letzteres ist an der gerade anstehenden Papstwahl nicht besonders interessiert, bis das Auge der Öffentlichkeit durch den Diebstahl gefährlicher Antimaterie auf Rom und das bevorstehende Konklave gerichtet wird.
Während ich Illuminati las, fühlte ich mich seltsam an "Das Jesusvideo" von Andreas Eschbach erinnert. Auch hier hielt mich besonders die wilde Jagd nach versteckten Hinweisen in Atem. Dieses Element findet sich auch in Dan Browns Thriller wieder, nur sind hier die Schauplätze nicht in Jerusalem angesiedelt, sondern in der Heiligen Stadt.
Wissenschaftliche Hintergründe erklärt der Autor gut (jedenfalls erschien es mir, einer physikalisch eher Minderbemittelten, so) und bedient sich bei vielen Gegebenheit und Institutionen aus der Wirklichkeit. Warum sollte man auch eine Fiktion kreieren, wenn die Realität so ergiebig ist?
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Besucherrezension von Silke S., 05. Januar
2005 |
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Ein Buch was man
überall sieht, im Zug, in Wartehallen, in allen Buchladen, auf
den Bestsellerlisten... Nun wurde es mir sehr empfohlen und
ich machte aber trotzdem einen Bogen um das Buch.
Die ersten Sätze
sprachen mich nicht an und die Meinungen über das Buch gehen
stark auseinander.
Nun hat es mir
aber meine Kollegin geliehen und ich habe es doch nun endlich
mal gelesen. Die ersten 250 Seiten ziehen sich wie Kaugummi:
unspektakuläre Erklärungen, trockene Physik, unsympathische
Personen...
Doch dann wird
es mit einem mal spannend und eine reine Schnitzeljagd durch
Rom zieht den Leser in seinen Bann, lässt einen das Buch
nicht mehr aus der Hand legen und den Atem anhalten.
Leider ist das
Buch aber mit Ende der Schnitzeljagd noch nicht zu Ende. Ich
sage zu Recht LEIDER, denn es kommen etwas 100 etwas
unglaubwürdige und bei den Haaren herbeigezogene Actionszenen,
die das Buch in meinen Augen wieder etwas sinken ließen.
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