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"Hurog means dragon.
Breathing heavily from the climb, I sat upon the ancient bronze
doors some long-distant ancestor had placed flat into the
highest face of the mountain." |
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Inhalt:
Ward of Hurog has tried
all his life to convince people he is just a simple, harmless
fool... And it's worked. But now, to regain his kingdom, he must
ride into war - and convince them otherwise. |
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Besucherrezension von Illy, 29. März 2005 |
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Um sich vor
seinem gewalttätigen Vater, dem "Hurogmeten", dem Herren von
Burg Hurog zu schützen, spielte Ward die letzten 6 Jahren den
Dummkopf. Nun ist sein Vater tot und er muss beweisen, dass er
keineswegs ein Idiot, sondern rechtmässiger Erbe von Titel und
Burg ist. Erst am Ende des Buches merkt man, dass das
Titelbild doch gut gewählt ist.
Nicht
lebendige Drachen, sondern die Knochen eines toten Drachen
sind das Thema dieses Buches, denn sie können eine mächtige
magische Waffe sein. Die Autorin hat eine interessante
Geschichte gesponnen, um ein Land in dem es zwar Magie gibt,
Drachen aber ebenso wie Zwerge schon so lange verschwunden
sind, dass die Gründe dafür nur noch in Mythen zu finden sind.
Feinde des Reiches wollen mithilfe von mächtiger Magie das
Land erobern, während der König nur zusieht. Er ist, wie fast
alle Mächtigen in diesem Buch ich-bezogen und denkt eher
daran, seine Macht zu sichern, als sie zum Wohle des Landes
einzusetzen. So bleibt die Rettung des Landes an Ward hängen
*g* , der dazu einige ungewöhnliche Wege gehen muss. Dabei ist
ihm die sein Ruf als Dummkopf immer wieder im Weg und er muss
ständig von neuem Leute von sich überzeugen.
Die Autorin
erfindet den Fantasy-Roman nicht neu, hat aber einige
originelle Ideen und einen ungewöhnlichen und sympathischen
Helden geschaffen, der nicht so sehr als Krieger oder Magier
glänzt, sondern als Schauspieler und Taktiker. Ein Grossteil
des Buche wird aus seiner Perspektive geschildert, einzelne
Kapitel, die am Hofe spielen, aus der Sicht dort beheimateter
Personen. Personen, die ebenfalls versuchen sich durch
Schauspielerei auf einem gefährlichen Pflaster zu behaupten.
Leider ist
der Roman etwas kurz geraten. Vom "Abend vor der
entscheidenden Schlacht" bis zum Epilog dauert es nur ca. 30
Seiten. Es werden zwar eigentlich alle Konflikte gelöst, so
dass das Buch in sich abgeschlossen ist, aber mit 50 Seiten
mehr wäre das Ende befriedigender gewesen. So bleibt man etwas
unzufrieden zurück, mit dem Gedanken, dass die Autorin es sich
mit dem Ende etwas zu leicht gemacht hat.
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