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"The forecasts had been right." |
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Inhalt:
Monotoner Regen zermürbt die Dubliner Bevölkerung. Da reißt ein
Brief an die Lokalzeitung die Stadt aus der Lethargie. Ein vermeintlicher
Serienmörder, der vor Jahren sein Unwesen trieb und aufgrund von Formfehlern
wieder freikam, kündigt fünf Morde in sieben Tagen an. Die Polizei wendet sich
an die damalige Sonderermittlerin Saxon, einer Ex-FBI-Agentin ohne Vornamen,
aber mit unkonventionellem Vorleben. Ist der Brief echt? Die Antwort scheint mit
dem ersten Mord an einer Prostituierten gefunden. Doch die Zigarren rauchende
Saxon weiß mit tödlicher Sicherheit, dass der Verdächtige nicht der ist, der zu
sein er vorgibt. Ein Wissen, das sie mit keinem Menschen teilen kann. So muss
sie im Alleingang den Killer finden, dessen Todeshauch sie längst im Nacken
spürt. Ein Katz-und-Maus-Spiel auf höchstem Niveau beginnt und steigert sich mit
äußerst ungewöhnlichen Wendungen und Verwicklungen bis zum überraschenden Ende
am siebten Tag. |
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Drei-Minuten-Rezi von Kirsten,
13. Oktober 2004 |
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Rezensiert wurde die englische Paperback-Ausgabe.
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Aufmachung: |
Durchschnittliche Bindung, normaler Buchrücken. Man sieht
dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde.
Normales Papier. Durchschnittliche Papierstärke. Das Cover ist ein Blickfang. Normales Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große
Schriftgröße. Typische Buchqualität eines englischen TB. |
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Passt Cover zum Inhalt: |
ja |
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Erzählperspektive: |
Ich-Perspektive, erlebend (der Ich-Erzähler erlebt die
Geschichte). |
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Einstieg in die Geschichte: |
Geheimnisvoll. Reizt zum Weiterlesen. |
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Plot: |
Durchschnitt. Weder neu noch alt. |
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Figuren: |
Vielschichtig und interessant. |
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Setting: |
Realistisch und lebensecht. Man kann sich alles sehr gut
vorstellen. |
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Lesefluss: |
Abwechslungsreich. Man kann das Buch kaum aus der Hand
legen. |
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Sprache: |
Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut
vorstellen. sarkastisch/zynische Dialoge |
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Zusatzmaterial: |
nicht vorhanden |
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Stärken: |
Erzählperspektive, Plot (Geschichte), Charakterzeichnung, Sprache |
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Schwächen: |
keine |
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Sprachliches Niveau der engl. Ausgabe |
Mittelschwer. Ein wenig Erfahrung im Lesen englischer
Literatur sollte man mitbringen. |
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Abschließende Bemerkungen: |
In dem Buch geht es zwar um einen Serienmörder, verläuft
aber trotzdem relativ unblutig und auf ausgiebige Detailbeschreibungen der
Leichen wird im Allgemeinen verzichtet. Das war für mich ein großes Plus
dieses Buches, allerdings kann ich mir vorstellen, das sich so mancher
Serienmord-Krimi-Fan damit extrem langweilen wird. Also eher ein Buch für
den Liebhaber "gemäßigter" Kriminalromane. |
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