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Ingrid Black


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Der siebte Tag
The Dead



448 Seiten (TB),
Bertelsmann Verlag
Genre: Psycho-Thriller

Besucherrezi
vorhanden

 

"The forecasts had been right."

Inhalt:
Monotoner Regen zermürbt die Dubliner Bevölkerung. Da reißt ein Brief an die Lokalzeitung die Stadt aus der Lethargie. Ein vermeintlicher Serienmörder, der vor Jahren sein Unwesen trieb und aufgrund von Formfehlern wieder freikam, kündigt fünf Morde in sieben Tagen an. Die Polizei wendet sich an die damalige Sonderermittlerin Saxon, einer Ex-FBI-Agentin ohne Vornamen, aber mit unkonventionellem Vorleben. Ist der Brief echt? Die Antwort scheint mit dem ersten Mord an einer Prostituierten gefunden. Doch die Zigarren rauchende Saxon weiß mit tödlicher Sicherheit, dass der Verdächtige nicht der ist, der zu sein er vorgibt. Ein Wissen, das sie mit keinem Menschen teilen kann. So muss sie im Alleingang den Killer finden, dessen Todeshauch sie längst im Nacken spürt. Ein Katz-und-Maus-Spiel auf höchstem Niveau beginnt und steigert sich mit äußerst ungewöhnlichen Wendungen und Verwicklungen bis zum überraschenden Ende am siebten Tag.

Drei-Minuten-Rezi von Kirsten, 13. Oktober 2004
Rezensiert wurde die englische Paperback-Ausgabe.
 
Aufmachung: Durchschnittliche Bindung, normaler Buchrücken. Man   sieht dem Buch hinterher an, dass es gelesen wurde. Normales Papier. Durchschnittliche Papierstärke. Das Cover ist ein Blickfang. Normales Schriftbild. Weder zu kleine, noch zu große Schriftgröße. Typische Buchqualität eines englischen TB.
Passt Cover zum Inhalt: ja
Erzählperspektive: Ich-Perspektive, erlebend (der Ich-Erzähler erlebt die Geschichte).
Einstieg in die Geschichte: Geheimnisvoll. Reizt zum Weiterlesen.
Plot: Durchschnitt. Weder neu noch alt.
Figuren: Vielschichtig und interessant.
Setting: Realistisch und lebensecht. Man kann sich alles sehr gut vorstellen.
Lesefluss: Abwechslungsreich. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Sprache: Präzise und treffend. Man kann sich alle Schauplätze gut vorstellen. sarkastisch/zynische Dialoge
Zusatzmaterial: nicht vorhanden
Stärken: Erzählperspektive, Plot (Geschichte), Charakterzeichnung, Sprache
Schwächen: keine
Sprachliches Niveau der engl. Ausgabe Mittelschwer. Ein wenig Erfahrung im Lesen englischer Literatur sollte man mitbringen.
Abschließende Bemerkungen: In dem Buch geht es zwar um einen Serienmörder, verläuft aber trotzdem relativ unblutig und auf ausgiebige Detailbeschreibungen der Leichen wird im Allgemeinen verzichtet. Das war für mich ein großes Plus dieses Buches, allerdings kann ich mir vorstellen, das sich so mancher Serienmord-Krimi-Fan damit extrem langweilen wird. Also eher ein Buch für den Liebhaber "gemäßigter" Kriminalromane.
 

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