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"Ein modriges Buch an die Brust gedrückt, ließ der alte Mann namens Robert
Sarin sich vorsichtig in einen gebrechlichen Schaukelstuhl aus Holz sinken und
schob seine steifen Glieder hin und her, bis er einigermaßen bequem saß." |
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Inhalt:
Spanien, im 14. Jahrhundert
Alejandro Canches, ein junger Arzt, wagt im Kampf gegen die Pest ein Sakrileg: eine Autopsie. Von den Inquisitoren gejagt, flieht er in die Papststadt Abignon. Als er dort am Hof Adele begegnet, erwacht in ihm die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft. Siebenhundert Jahre später
Forscht Janie Crowe, Chirurgin und forensische Archäologin, auf den Spuren Alejandros. Bei ihren Recherchen stößt sie eines Tages auf eine ungewöhnliches Tuch aus dem Mittelalter. Noch ahnt sie nicht, dass ihre Entdeckung eine tödliche Bedrohung für die Menschheit bringt.... |
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Besucherrezension von Silke
S., 01. März 2004 |
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Zwei unabhängige, aber doch in
sich verstrickte Geschichten. Abwechselnd zwischen Neuzeit und 14. Jahrhundert
hin- und her springend baut sich die Geschichte auf der einen Seite über die
Bekämpfung der Pest und auf der anderen Seite durch einen unglücklichen Unfall -
die erneut auftretende Erkrankung an der Pest - auf.
Gut recherchiert, jedoch sehr deprimierend und düster gehalten zieht die sich
die Geschichte durch die beiden Stories und wird im Folgeband - „Die
brennende Gasse“ - fortgesetzt.
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