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"Though Admiral Stromo was the ranking
officer aboard the prowling Manta cruiser, he let acting
commander Elly Ramirez make the day-to-day decisions." |
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Inhalt:
Die zerstörerischen
Hydrogues setzen ihren Kampf gegen Menschen und Feuerwesen - die
faeros - fort und zerstören dabei Planeten und Sterne. Der erst
kürzlich gekrönte Mage-Imperator Jora'h, das Oberhaupt des
ausgedehnten Ildiranischen Reiches, erfährt, dass ein uralter
Handel und ein damit verbundener langjähriger Verrat den Frieden
mit den Hydrogues bringen könnte - doch durch eben diesen
Frieden könnte die Menschheit für immer vernichtet werden. Doch
Jora'hs Reich ist auch von innen bedroht, durch den
geisteskranken Bruder des Herrschers, der den Ildiranischen
Planeten mit einer blutigen Rebellion überzieht und Jora'hs
abtrünnigen
Erstgeborenen als neuen Imperator einsetzen will.
In der
Terrestrischen Hansa-Liga fährt Präsident
Basil Wenceslas mit seinem Krieg gegen die unabhängigen Roamer
fort, um das Volk von der weitaus größeren Bedrohung durch die
Hydrogues abzulenken und die Moral durch Siege gegen den
vermeintlichen Feind bei Laune zu halten. Die Roamer sind durch
die Feindseligkeiten der Hansa von allen Seiten von Feinden
umgeben und irren, da viele ihrer Basen zerstört wurden,
heimatlos durch das All. Ihre Anführerin, Cesca Peroni, ist
auf einem Außenposten gestrandet, wo Minenarbeiter
ein Arsenal an Klikiss-Robotern entdecken. Als diese freigesetzt
werden, setzen die Roboter einen Plan in Gang, der zu einem
Massaker auf allen von Menschen bewohnten Planeten führen
könnte... |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Auf gleich bleibend hohem Spannungsniveau und geschickt mit den
vielen Handlungssträngen jonglierend, legt Anderson auch in diesem
Sommer brav den nächsten Teil seiner auf sechs Teile angelegten
Saga der Sieben Sonnen
vor. Anders als in vielen längeren Serien, fällt die Qualität der
Reihe nicht ab, im Gegenteil, Anderson bietet ein überaus
befriedigendes Leseerlebnis, weil er Antworten präsentiert - aber
clever auch neue Fragen aufwirft, ohne den Leser zu überfordern.
Dass die komplexe Geschichte nicht ins Chaos abgleitet, verhindert
vor allem die übersichtliche Struktur. Diese wird durch kompakte
Kapitel und perspektivische Schilderung aus der Sicht einiger
ausgewählter Protagonisten geschaffen. Der Autor geht weder zu kurz,
noch ausschweifend lang auf die vielen Geschehnisse ein.
Gold wert ist auch die gründliche
Zusammenfassung wichtiger Ereignisse am Anfang des Buches. Nach
einen Jahr Pause war ich Anderson äußerst dankbar für die
Auffrischung meiner Erinnerungen an Personen und Zusammenhänge.
Insgesamt bleibt die Saga einer
meiner Lieblings-SF-Serien. Ein paar absonderliche, etwas ans
Absurde grenzende Einfälle mag ich Anderson da auch verzeihen. Und
wer weiß - vielleicht fügen sich diese im nächsten Band ja glatt in
die Geschichte ein, es wäre nicht das erste Mal. Zu meckern gibt es
am vierten Band für mich also fast gar nichts, denn ich mag groß
angelegte, komplexe Geschichten wie diese besonders gern. Einzig das
Jahr Wartezeit gilt es zu überbrücken, aber solange Anderson sein
Versprechen, jährlich einen neuen Teil vorzulegen, auch weiterhin so
diszipliniert einhält, kann ich das verschmerzen.
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Zur englischen Ausgabe:
Obwohl ein Science-Fiction-Roman, überfordert dieses
Buch den Leser nicht mit allzu vielen technischen
Begriffen und komplizierten Wortkonstruktionen, sondern
lässt sich für halbwegs geübte Englisch-Leser gut
bewältigen.
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