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"Across the Spiral Arm, the gas-giant planets held secrets, dangers, and
treasure." |
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Inhalt:
Fünf
Jahre sind seit Ausbruch des Krieges vergangen, in den die Menschheit durch ein
misslungenes Experiment geraten ist. Die Hydroger haben das Sammeln von
Wasserstoff in den Wolkenmeeren von Gasriesen verboten - ein Verbot, unter dem
Menschen wie Ildrianer gleichermaßen zu leiden haben. Ohne Wasserstoff fehlt
ihnen der Treibstoff für ihre überlichtschnellen Raumschiffe.
Die Menschen suchen ihr Glück in einer Allianz mit neuen Verbündeten: eine
unabhängige Kolonie, deren Bewohner in symbiotischer Verbindung mit einem
vernunftbegabten Wald stehen.
Dadurch sind sie in der Lage, über große
Entfernungen hinweg ohne Zeitverzögerung Nachrichten zu übermitteln. Auch die Klikiss - Roboterwesen, deren insektoide Herren vor Jahrtausenden von den
Hydrogern ausgelöscht wurden - bieten der Menschheit ihre Hilfe an.
Aber einmal mehr trifft ein altes Sprichwort zu: Wer braucht noch Feinde bei
solchen Freunden? Denn die Ildrianer halten in geheimen Lagern Menschen
gefangen, um sie grausamen Experimenten zu unterziehen, und die Klikiss haben
die Tatsache verschwiegen, dass sie am Untergang ihrer Schöpfer nicht ganz
unschuldig waren. |
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Buchstaben-Salat-Rezension:
Die Saga geht weiter. Im zweiten Teil von Kevin J. Andersons breit angelegter
Space-Opera haben sich die Ereignisse des ersten Teils weiter entwickelt und die
überlebenden Protagonisten (Anderson ist nicht sehr zimperlich, was das
vorzeitige Ableben seiner Figuren angeht) finden sich fünf Jahre später immer
noch in einem aussichtlosen Krieg gegen die übermächtigen Hydroger wieder.
Einige Charaktere haben mittlerweile ihre Jugendzeit hinter sich gelassen - so
z.B. König Peter oder Estarra - und werden zunehmend interessanter und
vielschichtiger. Andere Figuren, wie Kanzler Wenceslas sind immer noch
intrigant, böse und ebenfalls so interessant wie zuvor.
Anderson jongliert weiterhin gekonnt zahlreiche
Handlungsfäden, die sich zwar teilweise nicht berühren, dennoch alle irgendwie
zusammen hängen. Terraner, Roamer, Therocaner und Ildiraner - sie alle haben den
aussichtslosen Krieg gegen die übermächtigen Gaswesen gemeinsam, der sie zu
vernichten droht. Doch nun betritt eine weitere Macht die Bühne des galaktischen
Kriegsgeschehens... Auch
das zweite Buch der Reihe versteht es, die Handlung in kleinen Brocken zu
präsentieren und gekonnt von Handlungsstrang zu Handlungsstrang zu springen.
Dadurch wird die Spannung auf einem zwar nicht durchweg hohen, aber meist
angenehmen Level gehalten. Nur gegen Ende werden die Ereignisse rasanter und
tragischer. Man merkt deutlich, dass die Geschichte auch im zweiten Band
eigentlich erst eingeläutet wird.
Fazit: Eine süchtig machende
Science-Fiction-Saga, die auch im zweiten Band nicht in der Qualität nachlässt.
Nur schade, dass laut Autor lediglich ein Band pro Jahr erscheinen soll... |
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Zur englischen Ausgabe:
Obwohl ein Science-Fiction-Roman, überfordert dieses
Buch den Leser nicht mit allzu vielen technischen
Begriffen und komplizierten Wortkonstruktionen, sondern
lässt sich für halbwegs geübte Englisch-Leser gut
bewältigen.
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